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°  Dossier: 2012 ("Ende" der Zeit)

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 Dossier: SEI DABEI - OCCUPY
(Paradigmawechsel)


°
  Dossier: GRUNDEINKOMMEN (Bedingungloses Grundeinkommen
für ALLE)

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Dossier: IMPFEN
(Wem
hilft's tatsächlich?)

° 
Dossier:
Grippe 09:
(Schweine-Grippe)

°  Dossier: CODEX ALIMENTARIUM
(Lebensmittelcodex)

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Dossier:
CHEMTRAILS, HAARP...
(Manipulationen)


°
  Dossier: OIL-KATASTROPHE USA 2010
(Golf von Mexiko)

°
 Dossier: BIOMETRISCHER PASS
(Abstimmung, CH)

°
  Dossier:
ATOM-KATASTROPHE JAPAN 2011
& GLOBAL


 

 

 

 
   ° gesundheit - in allen körpern

 

 

 

 

 

 

 

 

 


° Annahme zur Wiedereinführung der Alternativmedizin
° Widerstand gegen die Komplementärmedizin
° Bundesrat für die Komplementärmedizin
° Zukunft mit Komplementärmedizin
° Am Ende entscheidet immer die eigene Erfahrung
 


° Annahme zur Wiedereinführung der Alternativmedizin
 

Klare Annahme zur Wiedereinführung der Alternativmedizin

Kein Interesse:
Der Gesundheitsminister denkt nicht daran alternative Heilmethoden wieder in die Grundversicherung aufzunehmen

Befürworter warten auf Couchepins Abgang


° Buch über Heiler wurde Bestseller

Am Ende entscheidet immer die eigene Erfahrung


° Widerstand gegen die Komplementärmedizin
 

Widerstand gegen die Komplementärmedizin

In zwei Monaten stimmt das Schweizer Volk an der Urne über die  Abstimmungsvorlage «Zukunft mit Komplementärmedizin» ab. Sie wird von weiten Teilen der Bevölkerung und den meisten Politikern getragen.

Aber bereits heute zeigt sich klarer Widerstand gegen den sich abzeichnenen Volkswillen: Sowohl Bundesrat Pascal Couchepin als auch der BAG-Direktor Thomas Zeltner haben bereits signalisiert, dass bei einer Annahme des Verfassungsartikels die Wiederaufnahme aller fünf durch Ärzte erbrachten komplementärmedizinischen Leistungen in die Grundversicherung nicht möglich sei.
Dies ist eine der Kernforderungen der Abstimmungsvorlage. Das Parlament stimmte der Abstimmungsvorlage in Kenntnis der Kernforderungen mit 78,5% zu. Bei einem abstrakten Verfassungsartikel ist es immer die Aufgabe des Parlamentes, sich an den Kernfordungen zu orientieren und diese umzusetzen. 

Lesen sie dazu einen Artikel aus «Der Bund»  ( http://kurzer-url.ch/0co8f0 , PDF) und ein Interview mit BAG-Direktor Thomas Zeltner ( http://kurzer-url.ch/0eth00 , PDF), ebenfalls aus «Der Bund».

Dies zeigt, dass es notwendig ist, alle Kräfte für die Abstimmung zu mobilisieren und mit einem klaren Mehr ein eindeutiges Zeichen zu setzen, das nicht mehr übersehen werden kann. 

Reden Sie mit Ihren Nachbarn und Freunden über die Abstimmungsvorlage «Zukunft mit Komplementärmedizin». Motivieren Sie sie, zur Urne zu gehen. Jede Stimme ist wichtig!

Die FMH hat gestern Stimmfreigabe beschlossen.


www.jzk.ch


 

° Bundesrat für die Komplementärmedizin
 

Bundesrat für die Komplementärmedizin

Der Gesamtbundesrat hat am 11. Februar entschieden, die Abstimmungsvorlage «Zukunft mit Komplementärmedizin» dem Volk zur Annahme zu empfehlen.

Die Regierung teilt also jetzt die Meinung des Parlaments, dass eine Verfassungsgrundlage für die Komplementärmedizin notwendig ist, um deren Position im Gesundheitswesen zu stärken.

Die Abstimmungsvorlage «Zukunft mit Komplementärmedizin», die am 17. Mai vor das Volk kommt, enthält die gleichen Kernforderungen wie die zurückgezogene Volksinitiative „Ja zur Komplementärmedizin“: Wiederaufnahme von fünf Richtungen von Komplementärmedizin-Ärzten in die Grundversicherung, nationale Diplome für nichtärztliche Therapeuten, Integration der ärztlichen Komplementärmedizin in Lehre und Forschung
sowie Wahrung des bewährten Heilmittelschatzes.

Hier geht es zu unserem Mediencommuniqué (PDF) 



° Zukunft mit Komplementärmedizin

 

 

Am 17. Mai 2009
stimmen wir über den Verfassungsartikel ab:

«Zukunft mit Komplementärmedizin»


Das Ziel ist die Verankerung der Komplementärmedizin in der schweizerischen Bundesverfassung. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde im September 2004 die Volksinitiative "Ja zur Komplementärmedizin" lanciert. Sie wurde mittlerweile zurückgezogen, weil das Parlament mit 78.5 Prozent den Gegenvorschlag "Zukunft mit Komplememtärmedizin" gutgeheissen hat, mit dem dieselben politischen Ziele erreicht werden können.

Der Verfassungsartikel «Zukunft mit Komplementärmedizin»
Art. 118a (neu) Komplementärmedizin
Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin.

Die Volksabstimmung findet voraussichtlich im 2009 statt. Für jede Änderung der Verfassung braucht es das Volks- und das Ständemehr. Der Bundesrat sollte in den nächsten Wochen den Abstimmungstermin festlegen. Das Datum der Abstimmung erfahren Sie auf unserer Website oder über unseren Mail-Newsletter. Die Abstimmungskampagne nimmt viel Zeit und Geld in Anspruch. Wir sind mehr denn je auf Ihre Unterstützung angewiesen!

 

Forderungen

Integrative Medizin fördern
Zusammenarbeit von Schul- und Komplementärmedizin

Heilmittelschatz bewahren
- Erhaltung der traditionellen Heilmittelvielfalt und Sicherung der bestehenden Abgabekompetenzen
- Abgabe der Heilmittel durch Fachpersonen

Berufsanerkennung und Qualitätssicherung von nichtärztlichen Therapeuten
- Rechtliche Anerkennung für qualifizierte Therapeuten (nationale oder kantonale Diplome)
- Mehr Sicherheit für die Patienten/-innen
- Vergütung wie bisher über die Zusatzversicherung

Fünf ärztliche Leistungen wieder in die Grundversicherung aufnehmen
Folgende ärztliche Leistungen der Komplementärmedizin sollen wieder von der Grundversicherung vergütet werden, weil sie die gesetzlichen Vorgaben erfüllen:
- Anthroposophische Medizin
- Homöopathie
- Neuraltherapie
- Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)
- Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Lehre und Forschung fördern
Forschung und Lehre an öffentlichen Institutionen wie Universitäten und Fachhochschulen


www.ja-zur-komplementaermedizin.ch



 

 

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