Dies ist eine Liebesgeschichte zwischen Euch und mir. Es gab
eine Zeit vor der Zeit, sehr lange her, bevor wir dieses Universum geschaffen
haben, als Ihr und ich noch Eins waren, absolut EINS. Jenseits aller Worte,
jenseits aller Gedanken, das einzige, was wir denken konnten, war: Wir sind
EINS. Wir waren Gott. Ich muß das Wort "wir" verwenden, aber es sagt nicht
wirklich das aus, was war und ist. Bevor jedes der wellenförmigen Universen
geschaffen wurde, mitsamt seinen verschiedenen dimensionalen Ebenen (und die
Universen sind weit, möglicherweise weiter und größer als Ihr es Euch je
vorstellen könnt, all die Sterne, die Ihr in der unendlichen Weite des Raumes
sehen könnt, mit allen Atomen innerhalb eines jeden Punktes, all dies ist nichts
im Vergleich zu dem, WAS DA IST), waren Ihr und ich in einer absoluten Einheit.
Und wir entschieden uns, dieses Universum zu erschaffen und wir taten es in
einer ganz spezifischen Art und Weise. Wir wählten eine spezifische Form, welche
eigentlich noch keine Form war, sondern eine kugelförmige Sphäre. Und aus dieser
Sphäre ging alles hervor, was wir wissen und alles, was wir nicht wissen. Es
gibt keine Ausnahme, alle Lebensformen, alle Körper, alle planetaren Formen und
alles was sich dahinter befindet, all dies kam aus einem einfachen, kleinen
runden Ball.
Als wir dieses externe Universum geschaffen hatten, welches
für uns ein Experiment darstellte, entschieden wir uns, in dieses Universum
hinein zu gehen. Es ist kein Problem für den Geist, für einen großen Geist, für
Gott, an mehreren Orten gleichzeitig zu sein. Es ist ein Faktum, daß Gott an
allen Orten gleichzeitig sein kann. Und so teilte sich Gott. Ein Teil von IHM
blieb jenseits jeder Form außerhalb des Experimentes, ein anderer Teil ging in
das Experiment hinein. Und wiederum verwendeten wir eine sehr spezifische Form,
die das Experiment erschuf - eine spezielle Form und ein Muster, das manchmal
als die Merkabah bezeichnet wird (Mer = gegenläufig rotierende Energiefelder, ka
= Geist, bah = Körper, also gegenläufig rotierende Energiefelder aus Körper und
Geist). Und Gott ging in die Schöpfung und erfuhr direkt, was geschaffen worden
war.
Diese Bewußtseinform wird auch als Melchizedek-Bewußtsein
bezeichnet. Es war formlos und es gab nichts anderes als Geist und Bewußtsein.
Es gab noch keine Schöpfung, nur die Urform. Von diesem Punkt aus teilte sich
das Bewußtsein Gottes ein weiteres mal und erschuf so das Christusbewußtsein.
Und dieses Bewußtsein beinhaltete die Möglichkeit, Formen zu bilden. Alle
Formen, auf allen Ebenen, egal wo sie sich befinden oder wo sie herkommen, kamen
aus und vom Christusbewußtsein. Aber als das Melchizedek-Bewußtsein sich teilte,
entstand automatisch eine dritte Komponente, welche
auch die Ultimative Persönlichkeit des Universums genannt werden kann, die alles
Leben beinhaltet. Diese ultimative Persönlichkeit wird oft als Gott bezeichnet.
Es ist Jehova oder Jahweh. Es wurde mit einem Namen bedacht, denn es befindet
sich innerhalb der Wellenform, es kann definiert werden. Aber der Aspekt Gottes
außerhalb des geschaffenen Universums kann nicht definiert werden, kann nicht
einmal diskutiert werden, ja, man kann noch nicht einmal darüber sprechen. Es
gibt nichts in uns, auf allen Ebenen, welches diesen Aspekt erreichen könnte,
außer wir wären, WER WIR SIND, ein Tropfen des Originals - aber wir verfügen
über keine Sinne, die diesen Punkt wahrnehmen könnten.
Für eine sehr lange Zeit fuhren wir so fort in dieser
spezifischen Art und Weise. Diese drei Komponenten werden in den moderneren
Zeiten der östlichen Christenheit als Vater, Sohn und heiliger Geist bezeichnet.
Der Vater ist die ultmative Persönlichkeit, der Sohn ist der Christus und der
formlose heilige Geist ist der Melchizedek-Aspekt. Es wurden ihnen immer wieder
viele Namen gegeben, innerhalb von Raum und Zeit. Zu einem bestimmten Zeitpunkt
war es möglich (und das Leben tut wirklich alles, solange es eine Möglichkeit
sieht, etwas zu tun, zumal es sich ja um ein Experiment handelt) zu erkennen,
daß es eine besondere Art und Weise gab, das Universum, welches wir erschaffen
wollten, zu erfahren und diese Realität zu erleben, die in dieser Form noch nie
vorher ausprobiert worden war. Und so versuchten wir es. Wir versuchten es
mehrer Male, aber jedesmal versagte es.
Es war eine Katastrophe, es war eine absolute Katastrophe.
Das letzte Mal war es unter dem Namen Luzifer-Rebellion bekannt geworden. Es war
keine Rebellion im eigentlichen Sinne, obwohl es so benannt wurde und viele
Leute es in dieser Art und Weise betrachten. Und es begann im Königreich der
Engel.
Ihr müsst wissen, Gott erschuf zwei sehr spezielle Engel, es
waren die mächtigsten ihrer Art, die erstaunlichsten Engel die ER je erschaffen
hatte. Einer war Erzengel Michael, der andere war Luzifer. Luzifer war (sein
wirklicher Name bedeutet "Der Strahlende") der Prototyp eines Topmodells, es gab
nichts, was noch höher über ihm stand. Er besaß das gesamte Verständnis des
Wissens, vom Anfang bis zum Ende aller Zeiten. Das einzige Wesen, das über ihm
stand, war Gott selbst, aber in Gestalt der ultimativen Persönlichkeit, denn
Christus und Melchizedek standen auch über ihm, die Dreieinigkeit, wenn ihr so
wollt. Aber außer dieser gab es nichts über ihm, keine anderen Wesen jenseits
davon. Und wie ihr aus Eurem eigenen Leben wisst, strebt die menschliche
Erfahrung immer danach, irgend welchen Vorbildern nachzueifern, um das Beste zu
erreichen, was möglich ist. Wir haben hierzu unsere Helden und großen
Persönlichkeiten aus der Geschichte, deren Eigenschaften uns im Moment
erstrebenswert erscheinen, um noch besser zu werden. Ja, wir wollen sogar besser
sein als unsere Vorbilder. Dazu dienen uns die Modelle unserer Helden. Aber
Luzifer und Michael hatten dieses nicht. Es gab niemanden, dem sie nacheifern
konnten.
Die Anweisungen für Luzifer und Michael waren sehr
unterschiedlich. Sie wählten zwei vollkommen entgegengesetzte Wege. Das war kein
Zufall, dies war göttliche Absicht. Michael blieb verbunden mit allem Leben und
mit Gott und der gesamten, kreierten Schöpfung, nach dem ursprünglichen Plan. Er
verlor diese Verbindung niemals. Dies war sein Job, er war sozusagen permanent
verbunden mit dem Licht, könnte man sagen.
Luzifer dagegen wählte einen vollkommen anderen Weg, dessen
Same schon beim Beginn der Schöpfung gelegt wurde. Er
hatte niemanden, dem er
nacheifern konnte, nur die heilige Dreieinigkeit. Also versuchte er, wie die
Dreieinigkeit zu sein, er versuchte sogar besser als diese, besser als Gott
selbst, zu sein. Er versuchte in die Regionen aufzusteigen, in denen Gott sich
befindet. Dies war seine Aufgabe. Und die Art des Weges, die er gewählt hatte,
basierte auf dem Wissen um die Merkabah, die Alles Was Ist, erschaffen hatte. Er
wußte, was dies war. Er wußte, welche Form sie hatte, die Form einer lebenden
Galaxie, in welcher wir leben. Wenn Ihr Euch den Hitze - Mantel um eine Galaxie
anseht, sieht er aus wie eine fliegende Untertasse. Die fliegenden Untertassen
kopieren in Wirklichkeit diese Form, die überall auf allen Ebenen im Universum
beobachtet werden kann, nicht nur im makrokosmischen Bereich.
Und so erschuf er eine externe Merkabah, ein synthetisches
Feld, welches interdimensionale Raum- und Zeiteigenschaften besaß. Es konnte
sich frei innerhalb von Raum, Zeit und den Dimensionen bewegen. Es war das, was
wir eine fliegende Untertasse nennen. Er war der Erfinder der fliegenden
Untertasse.
Weiterhin begann er, eine eigene Realität zu erschaffen, eine
Realität, die vom Rest der Schöpfung getrennt war, getrennt von Michael. Dies
war so angeordnet, denn das Leben wollte diese Erfahrungen nun einmal machen.
Nur Luzifer glaubte, daß er dieses Experiment dieses mal zur Vollendung bringen
könnte, entgegen den früheren drei Fehlschlägen. Niemand vermochte ihm so
richtig zu glauben, aber nach der Bibel haben sich immerhin ein Drittel aller
Engel von ihm überzeugen lassen. Aber die Mehrheit entschied sich dagegen, und
lehnte sich zurück, um das Experiment zu beobachten.
Tatsächlich gibt es bis heute nur wenig Beteiligung an dem,
was wir Licht und Dunkel nennen. Die Mehrheit der Bewußtseine beobachtet nur
ganz einfach was geschieht, ohne sich auf die eine oder andere Art und Weise
darin verwickeln zu lassen. Es gibt vier verschiedene Arten von Wesen innerhalb
des Lebens. Einige kommen aus dem Licht. Ihr Lebenszweck ist es, sich im Rahmen
der göttlichen Ordnung zu bewegen, Harmonie, Frieden und Licht in den Kosmos zu
bringen. Dann gibt es die Wesen des Chaos, der Dunkelheit, welche die Feinde der
Harmonie sind und überall nur Chaos erzeugen wollen. Weiterhin gibt es Wesen,
die beide Wege beschreiten. Dazu gehören die Plejadianer und die Semianer, die
sich abwechselnd mal der einen und dann wieder der anderen Seite zuwenden, je
nach dem, was nach ihrer Sichtweise und Realität gerade das Beste für sie selber
ist.
Aber die große Mehrheit ist dem Leben gegenüber ganz neutral
eingestellt und tut gar nichts. Sie beobachten einfach nur das Experiment, um zu
sehen, was hier geschieht, in welche Richtung es sich entwickelt.
Aber dieses letzte Experiment, welches Luzifer und Michael
begonnen haben, ist brandneu. Es ist nicht sehr alt. Es ist nicht älter als ein
paar hunderttausend Jahre. Das vorhergegangene Experiment endete vor ca. 900.000
bis eine Million Jahre, es gab noch weiter zurückliegende Experimente. Aber
diesmal ist es eine relativ neue Sache und es begann, als wir anfingen,
Bewußtsein zu entwickeln.
Somit streckten wir uns aus innerhalb von Raum und Zeit;
viele Rassen, viele Wesen und viele Ebenen des Lebens begannen eine separate
Realität zu kreieren und sich in diese hinein zu begeben und wir taten dies
auch. Jeder Einzelne von uns wählte den Pfad Luzifers, jeder von uns. Ihr mögt
dem innerlich vielleicht nicht zustimmen, aber Ihr tatet es. Wir sind da, und
wir leben in einer synthetischen Umwelt und wir sind vollkommen einbezogen in
einem synthetischen Wissen und einer synthetischen Wissenschaft. Hat Michael
Raumschiffe? Ist er in die Technik einbezogen? Er ist formlos, nicht involviert
in eine synthetische Wissenschaft. Michael und seine Leute können alles ohne
Wissenschaft machen, auf Grund ihrer intimen Verbindung mit allem Leben und der
ursprünglichen Art, wie die originale Realität erschaffen wurde. Sie können
wirklich alles bewirken, was immer nur vorstellbar und möglich ist durch den
Geist, aber wirklich alles, nur durch die Verbindung mit Gott. Aber Luzifer tat
es durch eine synthetische Realität.
All dies führte zu einer Situation, die für lange Zeit exakt
so aussah, wie es bei den drei vorigen Malen auch geschah - bis kürzlich! Die
Komplexität dessen, was die letzten 13.000 Jahre hier geschehen ist, läßt ein
tieferes Eindringen in die Materie hier jetzt nicht zu.
Es ist ein extrem komplexes Muster von Ereignissen, welches
hier auf der Erde zu einer Serie von Geschehnissen führte, die im Jahre 1972
begannen (dies ist kosmisch gesehen gerade mal eine Sekunde her!) und die
absolut einmalig in dem gesamten erschaffenen Raum-/Zeit- Kontinuum waren.
Niemals zuvor hatte es so etwas gegeben, nirgendwo und zu keiner anderen Zeit,
nichts kommt und kam dem auch nur annähernd gleich, was hier im Moment passiert.
Wir können wirklich nicht sagen, welche unglaublichen,
furchterregenden Phänomene auf diesem Planeten im Moment auftauchen, da wir
innerhalb dieses besonderen Experimentes sind, welches hier stattfindet. Würden
wir uns auf einem höheren Bewußtseinsniveau befinden und in unsere Ebene
zurückschauen, würden wir es wissen. Aber von dem Standpunkt aus, an dem wir uns
jetzt befinden, ist das Außergewöhnliche dieses Experimentes für die meisten von
uns nicht wahrnehmbar. Wir nehmen es wahr, wir fühlen es, daß die Geschehnisse
immer schneller von statten gehen. Wir nehmen die Dringlichkeit der
Veränderungen wahr, obwohl es dafür eigentlich keinen Grund gibt, denn alles
läuft perfekt. Wir können sehen, daß viele Leute das Gefühl haben, daß etwas
sehr aufregendes in Erscheinung tritt. Aber wie aufregend die ganze Sache
wirklich ist, können wir nicht wahrnehmen.
Im Jahre 1972 kamen etwa einhundert verschiedene Rassen zu
unserem Planeten, angeführt von den Sirianern und einer schon in den sumerischen
Tontafeln aufgeführten Rasse, den sogenannten Nephilim. Diese begannen in der
Mitte des Februar 1972 ein einmaliges Experiment auf diesem Planeten zu starten,
das in einer Reihe von Ereignissen eskalierte, die uns in die heutige
außergewöhnliche Lage versetzten, in der wir uns nun befinden.
Im allerersten Anfang war die Erde nur ein winziges Stäubchen
in der Mitte von Nirgendwo. Vor 1972 waren wir wirklich nicht irgendwie
bedeutender, als irgendetwas anderes im Universum und vom Standpunkt der
Galaktischen Kommandozentrale aus waren wir in der selben Situation wie ca.
80.000 andere Planeten im Universum auch. Aber unser Weg ging plötzlich in eine
völlig unbekannte Entwicklungsrichtung, die nie zuvor beobachtet worden war. Und
dies begann die Aufmerksamkeit von allen möglichen Wesen, von überall her,
anzuziehen. Zuerst waren es nur wenige, die dies registrierten. Doch dann wurden
es immer mehr und mehr, bis schließlich der gesamte Kern unserer Galaxis, in der
wir leben, seine Aufmerksamkeit auf uns fokusierte, da hier etwas brandneues in
Erscheinung trat. Und Vorkommnisse, die brandneu sind, geschehen in unserer
Realität nur sehr selten. Wir brachten die meisten, ganz neuen Dinge, hervor.
Gerade diese aber waren ganz besonders neu und somit
brandaktuell. Dies bewirkte die Aufmerksamkeit anderer Galaxien, anderer Ebenen
des Seins, von denen es hunderte von Millionen gibt und die wir uns nicht einmal
vorstellen können. Ganz plötzlich geschah etwas, das nie zuvor da gewesen war -
mit einer Ausnahme - und alles Leben richtete seine Aufmerksamkeit auf unsere
Erde, überall. Dies gab es vorher noch niemals, und dies ist in sich selbst ein
unbeschreibliches Phänomen von Ereignissen.
So haben dann die Aufgestiegenen Meister, welche die Creme
unseres speziellen Evolutionsmusters sind, die uns voraus gegangen sind,
gedacht, sie würden genau verstehen, was vor sich geht. Aber sie wurden etwas
verwirrt, da alles, was geschah, in kein bekanntes Gedächtnismuster passte,
nichts war in dieser Form bekannt. Sie dachten, sie wüßten was zu tun ist. Dann
aber stellten sie fest, daß ihr Verhalten die Dinge zu einer plötzlichen
Richtungsänderung führen konnte, die sie nicht wollten. So ist jedermann
bestrebt zu sehen, was nun wirklich geschieht, egal wie weit jemand aufgestiegen
ist, egal wo er steht.
Was geschah ist, daß Gott außerhalb der Schöpfung, ich glaube
durch das Melchizedek-Bewußtsein, einen Samen in diese Realität gesäht hat, vor
langer, langer Zeit, am absoluten Anfang, einen kleinen, unbedeutenden Samen,
der dann plötzlich in diese Realität hineinbrach, um das Experiment von 1972 zu
ermöglichen. Und wir wußten vom absoluten Anfang an, daß dieser Same eines Tages
gesäht werden würde. Ich bin mir sicher, daß wir genau wußten, wann dieser Same
gesetzt werden würde, als Ihr und ich noch EINS waren.
Nun erscheint es uns, als ob Gott, außerhalb des geschaffenen
Experimentes, uns zu einer anderen Ebene der Existenz, jenseits unserer
Vorstellungskraft, außerhalb allem was wir uns auch nur im entferntesten
erträumen können, anheben will. Entweder geschieht dies, oder es führt zu einer
totalen Rückerinnerung. Wir gehen nach Hause - nicht einfach nur nach Hause, wir
gehen zurück an den Ursprung aller Zyklen, bevor dies alles geschaffen wurde.
Etwas wirklich großartiges geschieht. Etwas ganz großes beginnt zu erscheinen.
Gerade deswegen, gerade wegen der außergewöhnlichen Natur der Vorgänge auf
diesem Planeten, müssen wir einen etwas anderen Standpunkt einnehmen,
verschieden von dem, was wir bisher für richtig gehalten haben. Für einen langen
Zeitraum war es die Aufgabe von Michael und Luzifer, sich gegenseitig zu
bekämpfen. Sie waren angehalten, so zu verfahren. Ihr seht, es gibt noch einen
anderen Sinn hinter dem, was Ihr darüber bislang gedacht habt. Der eigentliche
Sinn war, durch diese Geschehnisse als eine Art Zeitgeber zu fungieren. Anders
ausgedrückt, wenn Ihr einen Planeten, eine Person oder irgendetwas ähnliches
nehmt, beispielsweise Euch selbst, werden sich die Kräfte von Gut und Böse, oder
wie Ihr vielleicht sagen würdet, von Licht und Dunkelheit, in Euer Leben
einmischen und Euch konstant von allen Seiten angehen. Aber sie haben einen
heiligen Zweck hinter dem, was vordergründig geschieht. Ihre Aufgabe ist die
zeitliche Abfolge von Geschehnissen zu koordinieren.
Mit anderen Worten, die dunklen Mächte, die dunkle
Bruderschaft, wird alles, aber auch wirklich alles, versuchen, um Euree
Entwicklung zu stoppen. Sie werden Euch Stolpersteine in den Weg legen, Euch
Fallen stellen, wirklich alles werden sie versuchen, um Euch zu stoppen. Die
Lichtmächte hingegen tun alles, was sie tun können, um Euch zu entwickeln und in
höhere Bewußtseinsebenen zu führen. Im Endeffekt arbeiten beide zusammen, auf
einer bestimmten Ebene sind sie sogar EINS, um Euch im genau richtigen Moment
weiter zu bringen. Gott, der beide erschaffen hat (SEIN Aspekt steht über
Allem), wirkt durch alle beide, nicht nur durch eine der Mächte.
Weil wir in die Polarität gegangen sind oder in das
Dualitätsbewußtsein, beurteilen wir alles nach "Gut" und "Böse". Dies geschieht
jeden Augenblick - die Worte, die ich gerade zu Euch spreche, beurteilt Ihr
jeden Moment danach, ob ich etwas richtiges oder etwas falsches sage, ob ich
etwas gutes oder böses ausspreche. Aber von einer höheren Bewußtseinsebene aus
ist nur Gott gegenwärtig, nur Gott drückt sich durch meine Worte aus und leitet
sie zu Deinen Ohren und Du und alles was existiert, ist Gott.
Da gibt es wirklich nichts anderes. Es gibt eine absolute
Einheit, die schon immer bestand und immer bestehen wird - und wir können sie
nicht wahrnehmen, weil wir uns für diesen speziellen Weg entschieden haben und
dies war auch richtig so. Wir wählten den Weg, der uns zu gehen bestimmt war.
Doch jetzt, jetzt haben wir eine andere Vorgehensweise
anzustreben! Dies tritt bereits in den höheren Ebenen in Erscheinung und ist die
Grundlage dafür, daß dieser Gedankenaustausch überhaupt erlaubt wird. Daß
Michael dieses Treffen erlaubt hat, liegt daran, daß die dunklen und die lichten
Kräfte langsam wieder miteinander zur Einheit verschmelzen. Der Krieg zwischen
den beiden Kontrahenten dauerte zwar eine sehr lange Zeit, war aber notwendig.
Jetzt besteht dazu keine Notwendigkeit mehr. Und an die Einheit, die wir vor
langer Zeit waren, können wir uns erinnern, können sie fühlen, sie ist hier und
jetzt in uns. Wir wissen, was sie darstellt. Diese Einheit beginnt sich langsam
auf dieser Erde zu manifestieren. Sie ist bereits auf den höheren
Bewußtseinsebenen der Erde vorhanden. Wie ihr wisst, bekommen wir hier in dieser
Realität solche Vorgänge ja immer zuletzt mit. Dies ist nun einmal so. Es kommt
aus der Ursachenebene herunter und einige Dinge geschehen in den höheren Ebenen,
die sich eventuell bis in unsere Welt herunter manifestieren können. Dieses
geschieht bereits, Luzifer und Michael haben ein Abkommen getroffen und die
Auseinandersetzung ist vorbei.
Wir als die Führer - und ihr seid die Führer in der jetzigen
Welt, auf die andere Menschen schauen werden - müssen damit beginnen, diese neue
Erfahrung zu leben und wir tun es durch unser eigenes Leben. Es gibt keinen
anderen Weg. Vergeßt alle Worte, sie können nicht viel erreichen. Es geht darum,
wie Ihr mit allem Leben umgeht, wie Ihr dieses Wissen lebt.
Dies bedeutet, daß wir alles Ur - teilen fallenlassen, alle
Urteile eliminieren und uns der Sache von einem ganz anderen Standpunkt nähern,
wo wir erkennen, daß absolute Vollkommenheit vorherrscht, egal, was alles in
Erscheinung tritt, daß Gott in jedem Moment gegenwärtig ist und daß, egal was
geschieht, immer ein höherer Zweck, eine höhere Absicht, darin enthalten ist.
Selbst wenn noch irgendwo ein Krieg stattfindet, laßt Eure
Urteile über gut und böse fallen und beginnt Euch geistig in die Richtung zu
bewegen, in der Ihr erkennt, daß alles, was wir die letzten 200.000 Jahre getan
haben, uns zu einer gottgewollten Stufe der Entwicklung führen wird, die wir uns
jetzt noch nicht einmal im entferntesten vorstellen können. Dafür gibt es keine
Worte. Ich kann darüber zu Euch nicht sprechen, obwohl ich die Schritte, die wir
zu bewältigen haben, kenne. Ich kenne diese Entwicklungsstufen sehr gut, ich
habe sie bereits hinter mir. Ich verstehe sie und könnte darüber sprechen. Aber
eventuell kommen wir von selbst an diesen jenseitigen Ort, der hinter dem liegt,
was ich weiß, was Melchizedek, Christus und auch die ultimative Persönlichkeit
wissen. Wir bewegen uns auf etwas absolut brandneues zu.
Dies ist wirklich schwierig, da wir die Denkgewohnheiten von
gut und böse sehr tief in uns eingraviert haben, in jede Zelle unseres Körpers,
und obwohl wir weiter nicht urteilen wollen - müssen wir dennoch
Unterscheidungen treffen und dies ist eine Form der Beurteilung. Und so müssen
wir uns auf diese Gratwanderung begeben, bis wir den Ort erreichen, an dem wir
hinter die Erscheinungswelt gehen können und mit einem Fingerschnippen in diese
neue Bewußtheit eingehen. Erleuchtung ist nicht ein Zielort oder Platz zu dem
man geht. Es ist eine Verhaltensweise, eine Reise, die einen mit jedem Atemzug,
in jedem Augenblick begleitet, wir wachsen in diese anderen Bewußtseinszustände
hinein. Der Ort, von dem wir diese Reise beginnen können, ist hier und jetzt, er
wird immer hier und jetzt sein, immerwährend.
Wenn wir anfangen können, in jeder beliebigen Situation die
Dinge nicht mehr persönlich zu nehmen, z.B. wenn wir in ein Taxi einsteigen
wollen und jemand uns anschreit, oder was immer auch sonst geschehen mag,
beginnen wir, den Bewußtseinszustand des reinen Seins einzunehmen. Wenn Euch
dies anfängt zu gelingen, werdet Ihr feststellen, daß sich erstaunliche Dinge in
Eurem Leben ereignen werden. Der höhere Geist Gottes wird beginnen, sich durch
Euch in einer ganz neuen Art und Weise zu offenbaren. Alles was Ihr dann tut,
egal wie geringfügig es auch erscheinen mag - und wenn es nur das Bewegen eines
Trinkglases um eine kurze Distanz ist - kann die Energien im Raum in einer Art
und Weise verändern, die man sich normalerweise gar nicht vorstellen und die
alles Leben positiv beeinflussen kann.
Ich weiß wirklich nicht, wo dies alles hinführen wird, ich
bin ebenfalls bestrebt, dies in Erfahrung zu bringen. Aber was wir zu tun haben,
weiß ich ganz gewiß: Wir müssen unser Urteilen beenden und ganz einfach
Mitgefühl entwickeln. Vergeßt all die Hirarchien, vergeßt, wer höher oder tiefer
stehend ist, wer gut oder schlecht ist. Von meinem Standpunkt aus sind Jesus und
ein Alkoholiker im Ghetto auf exakt der selben Ebene der Wertigkeit. Wir sind
alle dasselbe. Es gibt nur Gott! ER ist alles, was ist. Da gibt es nichts
anderes. Und ich glaube wirklich, daß wir dies in unserem Leben verinnerlichen
können, daß die Kraft des Universums beginnen kann, durch uns die Welt zu
erschaffen, die wir uns eigentlich wünschen.
Die dunkle und die lichte Bruderschaft erscheinen so
verschieden, daß man sich nicht einmal einen Traum oder eine Realität vorstellen
könnte, in der diese zwei Gegensätze beinhaltet und vereinigt werden könnten,
ohne Chaos zu verursachen. Dies gab es noch nicht, nehmt zum Beispiel die Grey`s,
die so verzweifelt versuchten, einen Ausweg zu finden, da sie wissen, daß sie
diesem Prozeß nicht entfliehen können. Aber wir sollten unsere Aufmerksamkeit
nicht auf diese Rassen und die verschiedenen Leute richten, die als Gegner nur
Chaos hervorgerufen haben. Wir sollten sie als einen Bestandteil unseres Selbst
betrachten und hoffen und dafür beten, daß eine Lösung gefunden wird. Eine
Lösung, die nicht nur den Aufstieg der lichten Kräfte beinhaltet, sondern auch
den Aufstieg der dunklen Mächte. Wir hoffen und beten, daß alles WAS WIR SIND
(und wir sind alle Leben!) einen Weg findet, der ein Zusammenleben in Liebe und
Frieden von allem ermöglicht.
Und gerade dies wurde immer für unmöglich gehalten, aber das
glaube ich nicht mehr länger. Ich glaube, daß dies doch
möglich
ist. Und ich glaube, es beginnt gerade hier und jetzt, auch in den anderen
Mysterienschulen der ganzen Welt beginnt es zur selben Zeit. Ihr wisst dies
alles. Es ist nichts neues, es hört sich gut an. Aber es wird eine große
Herausforderung, wenn wir es leben müssen. Es ist nicht leicht, das wißt Ihr. Es
ist leicht, jemandem zu erzählen, er soll auf die Straße hinausgehen und
wirklich jeden zu lieben. Aber es ist wirklich schwierig, dies zu tun. Es ist
möglicherweise die schwierigste Herausforderung, die es auf diesem ganzen
Planeten gibt. Ich könnte mir keine schwierigere Aufgabe vorstellen.
Aber ich glaube, nicht nur durch mich, sondern auch durch
alle Eure Bewußtseinsschichten hindurch, werdet Ihr permanent diese Botschaft
empfangen, die uns sagt, daß wir genauso handeln müssen. Wir müssen allem Leben
erlauben, sich zu vereinigen, zurückzukehren in die Einheit, nicht nur einem
kleinen Teil davon. Es ist nicht damit getan, weiße Kleidung zu tragen und an
Licht zu denken. Es heißt auch, an alle diejenigen zu denken, die sich in
Verwirrung und Schmerz befinden, sie als einen Teil der Einheit, als einen Teil
von uns selbst zu sehen. Nicht nur hier auf der Erde, sondern überall, bis hinab
zu den dunkelsten aller Wesen. Es gilt, einen Weg zu finden, der für uns alle
gangbar ist.
Hier tritt ein weiteres Geschehen in unser Leben: Gott, die
heilige Dreieinigkeit, die mit dem ungeoffenbarten Gott außerhalb der Schöpfung
in Kontakt steht, bereitet eine Show für uns alle vor, in mehreren Variationen.
Es ist eine Demonstration des Großen Geistes, der durch uns alle wirken wird.
Dies wird in den nächsten Jahren geschehen, ich glaube, es fängt bereits in
diesem Jahr an.
Ich betrachte mich eigentlich nicht als Prophet, möchte
eigentlich auch gar keiner sein, speziell in der heutigen Zeit, wo die
Geschehnisse und Umstände sich so erratisch bewegen, daß sich jede Prophezeiung
auf dünnem Eis bewegt. So ergeht es auch den Propheten, es ist auch für sie
extrem schwierig, genaue Voraussagen zu machen, wegen der schnellen
Veränderungen der Ereignisse.
Nehmt zum Beispiel einmal Edgar Cayce. Er machte über 14.000
Prophezeihungen. 12.000 davon erfüllten sich. Nur in einem Fall irrte er sich,
bis zum Jahre 1972. Nach 1972, als bestimmte Veränderungen in unserer Umwelt
eintraten, erfüllten sich die Prophezeiungen von Edgar Cayce nicht mehr. Er
selber und die Menschen verstanden die Welt nicht mehr. Er las doch aus der
Akasha-Chronik, was sich mit großer Wahrscheinlichkeit ereignen würde. Und man
kann so normalerweise sehr präzise Voraussagen machen. Nur gilt dies nicht mehr,
wenn sich die Realitäten von Minute zu Minute verändern. Dies ist eine ganz neue
Situation für uns. Genauso ergeht es Nostradamus. Achtzig Prozent seiner
Voraussagen erfüllten sich bis 1972, ab dann versagten seine Botschaften. Daher
ist es in unserer heutigen Zeit sehr schwer Voraussagen zu treffen. Wir können
uns zeitlich mit großer Sicherheit auf eine bestimmte Situation zubewegen und
plötzlich, mit einem Fingerschnippen, wechseln wir komplett die Richtung und
etwas ganz anderes geschieht.
So wie es momentan aussieht, soll sich in diesem Jahr eine
der Hauptprophezeihungen der Hopi-Indianer erfüllen, nach der unser Himmel sich
rot färben soll. Dies wurde auch in der Bibel vorausgesagt. Es gibt einen
Kometen, der sich auf die Erde und auf Jupiter zubewegt, der letztes Jahr
entdeckt wurde. Er bewegt sich um die Sonne herum und konnte in unsere
Umlaufbahn kommen, die NASA berechnete die Kollision mit Jupiter für Dezember
1993.
Wie auch immer, es gibt da eine Frau namens Maryann Shinfield,
die ein außergewöhnliches Medium ist. Sie sagte zu ihnen, "Nein, Ihr täuscht
Euch, es wird im Juli 1994 passieren." Als dann der Komet um die Sonne herum
kam, konnten sie ihn sehen und anhand ihrer Berechnungen konnten sie erkennen,
daß sie recht hatte. Die Einschläge beginnen am 19. Juli, die Nasa hat 24
Bruchstücke des Kometen geortet. Der erste Einschlag erfolgt am 19 Juli, der
Einschlag des größten Bruchstückes wird am 24. Juli stattfinden, dies ist genau
der Zeitpunkt, wo das Sirianische Dimensionsfenster die Hälfte seiner
Öffnungszeit hinter sich hat. Das Ägyptisch/Sirianische Dimensionsfenster ist
das höchste Fenster für Initiationen und Einweihungen. Es ist ein planetarisches
Fenster. Es ist kein Zufall, daß sich der Einschlag gerade zu diesem Zeitpunkt
ereignet. Es ist, von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen, eines der
wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der Menschheit. Die Einschläge werden
auf der dunklen Seite des Jupiter erfolgen, wir können die Einschlagstellen mit
etwa einer Stunde Zeitverzögerung beobachten.
Maryann Shinfield ist eine wirklich außergewöhnliche Frau;
sie ist blind, zu einhundert Prozent, sie besitzt keine Netzhäute, kann wirklich
nicht im physischen Sinne sehen, trotzdem kann sie diesen Raum genauso
wahrnehmen wie Du und ich. Die Mediziner können sich nicht im geringsten
erklären, wie sie dies macht. Sie wollen aufgrund ihrer außergewöhnlichen
Fähigkeit sogar einen Film über sie drehen. Sie ist die Außergewöhnlichkeit in
Person. Wir wurden gute Freunde und ich vertraue ihr wirklich. Ich weiß auch,
woher sie wirklich kommt. Zu einem bestimmten Zeitpunkt erlaubte sie mir, einmal
daß zu sehen, was sie sieht. Ich sah also durch ihre Augen. Obwohl sie in einem
Raum sitzt, fließt ihre Wahrnehmung durch das ganze Sonnensystem, sie sieht
Sterne und ihre Planeten, dies geschieht jeden Tag mit ihr. Sie kann sich
geistig sofort zum Jupiter versetzen, oder an jeden anderen beliebigen Ort. Sie
konnte dies der NASA beweisen, indem sie ihre Satelliten verfolgte und ihnen
mitteilte, was diese gerade übermittelten. Und dies brachte die Mitarbeiter der
NASA fast um ihren Verstand. Umgekehrt überwacht nun die NASA sie und sie kann
nicht einmal atmen, ohne daß diese Leute jedes ihrer Worte überwachen.
Wissenschaftler wie Richard Hoagland und Colin Andrew sind
ebenfalls sehr an ihr interessiert, da sie unser Auge zum Sonnensystem
darstellt, was wirklich ungewöhnlich ist.
Über einen längeren Zeitraum hinweg verfolgte sie so die
Asteroiden, beobachtete sie und berichtete der NASA darüber, daß sie in mehrere
Bruchstücke zerbrachen. Noch bevor die NASA über diese Dinge informiert wurde,
machte sie im Januar die Voraussage, d
aß
dieses Geschehen auch die Erdatmosphäre beeinflussen und unsere Atmosphäre rot
verfärben könnte. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen, könnte dies
sogar stattfinden, da die blaue Farbe des Himmels durch Absorption des gelben
Farbanteils des Sonnenlichtes in der Atmosphäre zustande kommt. Daher erscheint
bei hohem Sonnenstand der Himmel blau. Senkt sich die Sonne jedoch dem Horizont
entgegen, so wird das Licht durch den weiteren Weg, den es durch die Atmosphäre
zurücklegen muß, in seine Spektralfarben gebrochen und daher erscheinen
Sonnenuntergänge rot und orange. Würde die Atmosphäre irgendwie verdichtet oder
verändert, könnten solche Lichtbrechungen auch tagsüber entstehen. Ich weiß zwar
nicht, wie dies genau geschehen könnte, aber auszuschließen ist es nicht.
Ein anderer Aspekt dieses Geschehens liegt in der Tatsache
begründet, daß Jupiter ein Gasplanet ist. Er ist groß, enorm groß sogar. In ihm
läuft aktuell eine langsame Fusion ab. Würde dieser Komet in einem bestimmten
Winkel und auf eine bestimmte Art und Weise auftreffen, könnte er sich - und
dies ist wissenschaftlich gesehen durchaus möglich - in eine Sonne verwandeln.
Und dies würde sicherlich eine Menge Menschen zum Erwachen bringen. Wenn Gott
dies so will, werden wir diese Dinge sehen und erleben wenn wir anfangen, den
hyper-dimensionalen Raum um die Erde wahrzunehmen, vier- und fünfdimensionales
Bewußtsein oder noch höher, zu entwickeln. Ich denke, wir werden diese Dinge
sehen und erleben, bevor es zu dem möglicherweise stattfindenden Massenaufstieg
kommt. Diese Geschehnisse finden statt, damit unsere Erinnerung wieder
zurückkehrt. Der Grund, warum die Hopi-Indianer diese Dinge in ihre
Prophezeiungen aufnahmen, liegt darin, daß sie sich daran erinnern können, wenn
sie diese Ereignisse beobachten.
Und sie haben einen sehr genau ausgearbeiteten Regieplan, was
sie tun werden, wenn sich diese Geschehnisse ereignen. Sie wissen genau, wie sie
vorgehen werden, wenn sie dieses Zeichen wahrnehmen. Genauso wird es Euch
ergehen. Ihr werdet genau wissen, was zu tun ist, werdet Euch an die Aspekte
Eures Seins erinnern, die Euch zeigen, wer Ihr wirklich seid. Ihr werdet mit
Euren höherdimensionalen Aspekten Eures Seins verschmelzen, manche nennen es das
höhere Selbst, alles wird sehr organisch und natürlich verlaufen. Das einzige
Problem ist, die Geschwindigkeit in der wir dies alles tun werden, dies ist
nicht genau vorauszusehen, da wir uns sehr schnell entwickeln.
Anmerkung des Übersetzers:
Wie wir ja wissen, haben sich die Kometeneinschläge ereignet,
ohne daß der Planet spontan zu einer Sonne wurde. Dies könnte aber durchaus zu
einem späteren Zeitpunkt geschehen, wenn durch die Kometenbruchstücke die
kritische Masse des Jupiter erreicht wurde. Da unsere Naturwissenschaft immer
noch nicht genau über die Vorgänge innerhalb von Sonnen informiert ist, kann sie
hier keine Prognosen machen. Drunvalo hat hier von einer Möglichkeit gesprochen,
aber wie oben schon von ihm gesagt wurde, leben wir in einer sich ständig
verändernden Realität. Vielleicht zündet Jupiter noch, eventuell ist dieser
Zeitpunkt von den kosmischen Mächten so gelegt, daß er Hand in Hand mit dem
Aufstieg der Menschheit und des Planeten in eine höhere Dimension zusammenfällt.
Möglicherweise liefert diese zweite Sonne dann den energetischen "Treibstoff",
der diesen von Drunvalo angekündigten Massenaufstieg des Bewußtseins, diesen
Dimensionswechsel, erst möglich macht.
(Unverständliche Frage aus dem Publikum)
Nein, dies wird ein Phänomen sein, das im Tageslicht sichtbar
sein wird. Ich weiß nicht, ob es auch in der Nacht zu sehen sein wird.
Ja? (Eine andere Frage wird gestellt) Ihr könnt Fragen
stellen....aber das ist O.K.
Das Ägyptische Fenster - da gibt es verschiedene Orte, die
wir passieren, während wir uns um die Sonne bewegen (was, nebenbei bemerkt, in
Wirklichkeit nicht so vor sich geht, wie wir allgemein glauben, dies ist eine
Illusion). Erinnert Ihr Euch an den Irrglauben, daß unsere Erde eine Scheibe sei
und alle Sterne und Planeten um die Erde kreisen würden? Wir glaubten dies eine
sehr lange Zeit. Tatsache ist, daß die katholische Kirche jeden tötete, der dies
nicht glaubte. Es ist nur vierhundert Jahre her, daß wir zu dem Glauben
zurückfanden, die Erde sei rund und drehe sich um die Sonne.
Heutzutage sind wir absolut von der Richtigkeit dieser
Tatsache überzeugt. Würden wir jemandem sagen, daß dies nicht richtig ist, würde
er uns für verrückt erklären. Aber ich sage es Euch jetzt, es ist nicht richtig.
Da gibt es noch ein anderes Beispiel, welches dies deutlicher
macht. Wir denken, daß wir uns bewegen, wenn sich alles um uns herum bewegt, wir
nehmen dies auf Grund einer optischen Täuschung als gegeben an. Merkur bewegt
sich von uns aus scheinbar in spiralförmigen Bahnen, daher ist er so oft
rückläufig und die Sterne scheinen blumenartigen Mustern zu folgen, alles nur
wegen der optischen Täuschung. Dabei ist es ganz anders. Genauso ist es mit dem
Glauben, wir würden uns einfach nur um die Sonne drehen. Der einzige Grund,
warum wir dies annehmen, ist, daß die Mathematik, die dahinter steht, einfacher
ist als die andere, die alle Komponenten vereinigt.
Glaubt mir, möglicherweise werden wir bald noch schlüssigere
Erkenntnisse darüber haben, etwas wird entdeckt werden, das wir uns jetzt noch
nicht vorstellen können. In Wirklichkeit ist es nämlich ganz anders, es läuft
nicht so ab, wie wir glauben. Ich kann darauf jetzt leider nicht näher eingehen,
da ich nur noch ein paar Minuten Redezeit habe.
Aber wir tun es, wir glauben an die wissenschaftlichen
Paradigmen. Aber es werden Veränderungen in der Sichtweise von uns selbst und
unserem Universum in Erscheinung treten, eine nach der anderen; Dinge, an die
wir permanent geglaubt haben, werden hinweggewischt und durch neue Erkenntnisse
ersetzt, die unglaublich erscheinen, aber in der Praxis besser funktionieren,
als die alten Modelle.
Dies ist unser Wachstumsmuster, dem wir folgen müssen. Diese
Wachstumsmuster werden immer größer und weiter, je mehr wir mit den höheren
Ebenen des Verständnisses, die bereits existieren, verschmelzen. Hier gibt es
keine Probleme mehr, egal wo. Wir werden diesen Übergang bestens meistern. Es
gibt keinen Grund zur Furcht! Wir sollten wirklich glücklich und dankbar sein,
dafür, daß wir es geschafft haben dorthin zu gelangen, wo wir jetzt sind, denn
wir gehen jetzt nach Hause (Das Publikum applaudiert).
All die furchterregenden Zukunftsvisionen, die es gibt, sind
in Ordnung. Die Ängste, die wir auf allen Ebenen haben, halten uns zurück, sie
sind notwendig. Sie halten uns davon ab, diese Ebene zu verlassen, bevor der
richtige Zeitpunkt dafür da ist. Aber ihr werdet sehen, ab einem bestimmten
Punkt werdet ihr alle Ängste loslassen. Ihr werdet zu absolut furchtlosen Wesen
werden und mit hohen Bewußtseinsebenen verschmelzen, die wirklich unglaublich
sind. Und wir haben dies bereits auf einer höheren Ebene erreicht, wir tun es
wirklich. Wir entwickeln uns jetzt noch relativ langsam, aber dies wird sich
bald ändern.
(Undeutliche Frage aus dem Publikum) Sie fragte, was 1972
passiert ist.
Im Moment kann ich wegen der geringen Redezeit nur kurz
darauf eingehen. Wir sind von einer anderen Rasse geschaffen worden. Gott
verwendet Wesenheiten um andere Wesenheiten zu erschaffen. Genauso wie wir, wenn
Mann und Frau zusammenkommen um ein Kind zu zeugen, kamen andere Rassen zusammen
um uns Menschen zu zeugen. Daß wir so erschaffen worden sind, geht aus den
historischen Aufzeichnungen auf dieser Erde hervor. Seht Euch die sumerischen
Tontafeln an! Ihr werdet sehen, daß wir von einer anderen Rasse aus unserem
Sonnensystem erschaffen worden sind, den sogenannten Nephilim. Was nicht in den
Aufzeichnungen steht oder falsch interpretiert worden ist, daß die Nephilim nur
den Mutteraspekt darstellten. Unser Vateraspekt kam vom Planeten Sirius. Es gab
wohl gute Gründe, warum dies so geschehen ist. Daher stammen unseren Vater- und
Mutteraspekt aus diesen beiden doch so unterschiedlichen Rassen.
Eben dieser unser Vateraspekt führte 1972 ein legales, von
der galaktischen Kommandozentrale genehmigtes Experiment durch, welches vorher
noch nie zuvor erprobt worden war, seit es Zeit und Raum gibt. Es war
ausgerichtet, uns vor der Selbstzerstörung zu bewahren. Wenn dieses Experiment
nicht erfolgt wäre, würden wir jetzt nicht hier sein. Die Erde würde ein toter
Körper sein, nicht mehr lebensfähig und nicht als Sternensaat zur Wiege neuer
Rassen zu gebrauchen. Es wäre nichts übrig geblieben. Aber das Experiment wurde
gestattet. Es sollte uns vor verhängnisvollen Geschehnissen in unserer Umwelt
schützen und unsere eigene Entwicklung beschleunigen, damit wir künftig alleine
mit diesen Dingen fertig werden. Was dabei geschah war, daß sich unsere
Evolution schneller voranentwickelt hat, als jemals zuvor beobachtet wurde. In
einer gewissen Hinsicht ist das Experiment außer Kontrolle geraten. Wir
entwickeln uns schneller, als alles andere jemals zuvor. Wir bemerken dies
nicht, da wir uns innerhalb des Experimentes befinden. Aber ein Außenstehender
würde dies mit offenem Mund bestaunen.
Wir passieren alle Arten von harmonischen Knotenpunkten in
dem Zeitraum von jetzt bis zum Jahr 2012. Das letzte Experiment wird am
12.12.2012 um 12:12 Uhr gestartet werden und wird 12 Tage lang dauern. Und es
wird am heiligen Abend, am 24.12.2012 beendet sein. Dies wird nach dem Stand der
Dinge so geschehen, dennoch können auch andere Phänomene auftreten.
Bedeutsamerweise endet auch der Mayakalender am heiligen Abend 2012. Sie sind
nicht weiter in die Zukunft gegangen, da es dort keine Zeit im herkömmlichen
Sinne mehr gibt. Es gibt keinen Grund mehr, weiter in die Zukunft zu schauen, da
sie im herkömmlichen Sinne für uns nicht mehr existent ist. Wir bewegen uns in
eine zeitlose Zukunft, in der der Mayakalender nicht mehr aktuell ist.
Ich danke Euch und hoffe, daß meine Worte Euch geholfen
haben.
Ende des Vortrags
Auf dem Videoband kommt noch folgender, ergänzender
Kommentar von Drunvalo:
In dieser Lektion, die ich Euch gegeben habe, bin ich nie
dazu gekommen zu erklären, warum es sich hierbei um eine Liebesgeschichte
handelt. Um es ganz klar zu sagen, es gibt zwei Arten der Liebe hier auf diesem
Planeten. Eine davon beinhaltet immer nur einen Teil der Realität, eine andere
Person etc. Und dann gibt es da noch eine Liebe für Alles, eine bedingungslose
Liebe für Alles und Jeden. Nun bei uns ist es so, daß die Meisten nur die
partielle Liebe kennen, wir wissen nicht, was bedingungslose Liebe ist. Und das
war der Sinn der gesamten Schöpfung, daß wir Liebe in allen Arten und
Manifestationen erleben und erfahren konnten. Als Luzifer und Michael, anfingen,
sich gegenseitig zu bekämpfen, schufen sie die Randbedingungen für ein
Experiment, das die Möglichkeit der Erfahrung aller bestehenden Formen der Liebe
beinhaltete. Und die Liebe, die wir uns nun gegenseitig geben, diese
individuelle Liebe ist, selbst wenn Du den ganzen Planeten liebst, immer noch
eine individuelle Liebe, nicht die Liebe für Alles und Jeden. Aber dies ist die
Art der Liebe, die ich von Euch erwarte, die bedingungslose Liebe für Alles und
Jeden, sie beinhaltet das Fallenlassen aller Urteile und das Entwickeln von
Mitgefühl. Und mit jedem Atemzug sollten wir uns bewußt sein, daß da nur Gott
existiert und sonst nichts, daß wir nur Liebe empfinden sollen für alles Leben,
überall. Ihr befindet Euch nicht in der bedingungslosen Liebe, wenn Ihr nur
einen Teil Eurer Realität akzeptieren könnt. Wenn Ihr nicht akzeptiert, was mit
Luzifer geschehen ist, wenn Ihr Euren Nachbarn nebenan nicht akzeptieren könnt,
oder irgend jemanden auf der Straße, dann könnt Ihr Euch nicht in der
bedingungslosen Liebe zu allem Leben befinden. Ich weiß, daß dies schwer
umzusetzen ist, aber es ist genau das, nachdem wir nun gefragt sind: