|

*



*


*




*




*


*



*


*


°
Dossier: 2012
("Ende" der Zeit)
°
Dossier:
SEI DABEI - OCCUPY
(Paradigmawechsel)
°
Dossier: GRUNDEINKOMMEN
(Bedingungloses Grundeinkommen
für ALLE)
°
Dossier: IMPFEN (Wem
hilft's tatsächlich?)
°
Dossier:
Grippe 09:
(Schweine-Grippe)
°
Dossier: CODEX ALIMENTARIUM
(Lebensmittelcodex)
°
Dossier:
CHEMTRAILS, HAARP... (Manipulationen)
°
Dossier: OIL-KATASTROPHE USA 2010
(Golf von Mexiko)
° Dossier:
BIOMETRISCHER PASS
(Abstimmung, CH)
°
Dossier:
ATOM-KATASTROPHE JAPAN 2011
& GLOBAL
| |
° Das leugnen der Verantwortung
Das Leugnen resp. Ignorieren der Verantwortung uns
SELBER gegenüber macht uns (u.a.) so unfrei
Verantwortung leugnen
Aus dem Buch 'Gewaltfreie Kommunikation':
"Unsere Sprache verschleiert die
Wahrnehmung persönlicher Verantwortung";
"Wir sind gefährlich, wenn wir uns der Eigenverantwortung für unser
Verhalten, Denken und Fühlen nicht bewusst sind"
Ich teile die Empfindung des französischen Romanciers und Journalisten
George Bernanos, wenn er sagt:
"Ich denke schon lange folgendes: Wenn eines Tages
die immer wirksamer werdenden Zerstörungstechniken schliesslich dazu führen,
dass unsere Spezies von der Erde verschwindet, dann wird es nicht
Grausamkeit sein, die für unsere Auslöschung verantwortlich ist und
natürlich noch weniger die Entrüstung, die durch die Grausamkeit geweckt
wird, oder die Vergeltungsmassnahmen und Racheakte, die daraus erwachsen...
... sondern die Schwäche, der Mangel an Verantwortung im modernen Menschen,
seine falsche, unterwürfige Akzeptanz einer jeden Anordnung von oben.
Der Horror, den wir schon erlebt haben, sind keine Anzeichen dafür, dass
Rebellen, Menschen, die sich nicht unterwerfen, die sich nicht klein-kriegen
lassen, in zunehmender Anzahl auf der ganzen Welt zu finden sind, sondern
eher, dass es eine konstant steigende Zahl von gehorsamen, schwachen
Menschen gibt."
Die
meisten von uns sind mit einer Sprache aufgewachsen, die uns ermuntert,
andere in Schubladen zu stecken, zu vergleichen, zu fordern und Urteile
auszusprechen statt wahrzunehmen, was wir fühlen und was wir brauchen.
Ich glaube, dass lebensentfremdende Kommunikation ihre Wurzeln in bestimmten
Auffassungen über die menschliche Natur hat. Jahrhunderte lang konnten
solche Auffassungen ihren Einfluss verbreiten. Diese Denkweise betonen
unsere angeborene Schlechtigkeit und Mangelhaftigkeit und die Notwendigkeit
einer Erziehung, die unser von Natur aus unerwünschtes Wesen kontrolliert.
Dank dieser Erziehung landen wir immer wieder bei der Frage, ob etwas nicht
mit uns stimmt, wenn wir bestimmte Gefühle und Bedürfnisse erleben. Wir
lernen früh, uns von dem abzuschneiden, was in unserem Inneren vorgeht.
Lebensentfremdende Kommunikation rührt von einer grossen Anzahl schwacher,
unterwürfiger Bürger abhängt - gleichzeitig fördert lebensentfremdende
Kommunikation diese Hierarchien.
Wenn wir in Kontakt mit unseren Gefühlen
und Bedürfnissen sind,
dann werden aus uns keine guten Sklaven und Befehlsempfänger mehr.
Gewaltfreie Kommunikation
Dr. Marshall B. Rosenberg,
Junfermann-Verlag

|