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° Friedenspfahl gesetzt in Romanshorn


 

Möge Frieden auf Erden sein!
Friedenskreis-Ritual am Seeufer

Der 8. August 2008 war nicht nur Eröffnungstag der Olympischen Spiele, sondern auch internationaler «One Minute for the World-Day».


Bild:
kra

Am Romanshorner Seglerhafen
haben Friedensaktivisten einen Friedenspfahl gesetzt.
Ganz rechts Initiant Antonio Boller, Kesswil.


Seit einigen Jahren engagiert sich der renommierte deutsche Maler Wolfgang Frank alias «Tristan» für sein Projekt «One Minute for the World». Zusammen mit hochrangiger internationaler Prominenz trägt er eine Botschaft des Friedens und der Menschlichkeit in die Welt. Am internationalen «One Minute for the World»-Tag, am vergangenen Freitag, wurde auf der ganzen Welt das sogenannte Friedenskreis-Ritual zelebriert. Es geht ganz einfach: Die beteiligten Menschen stellen sich in einem Kreis auf, halten sich an den Händen und verharren eine Minute in Stille.

Antonio Boller aus Kesswil, der das Ritual in Romanshorn initiierte: «Wer diesen Kreis bildet, erkennt damit an, dass er/sie jedem Menschen auf der Welt das natürliche Recht zugesteht, in Frieden zu leben und immer genügend zu Essen und gesundes Wasser sowie Zugang zu Bildung und gesundheitlicher Versorgung zu haben.»


Friedenspfahl

Antonio Boller nutze die Gelegenheit, im Kreise gleichgesinnter gleich auch noch einen sogenannten Friedenspfahl zu setzen. Dieses Mahnmal der «World Peace Prayer Society» steht mittlerweile in grosser Zahl rund um den Erdball verteilt als stummes Gebet um Frieden für die Welt. Antonio Boller zeigte sich hoch erfreut darüber, dass so ein Mahnmal nun auch in Romanshorn steht und dankte der Stadtverwaltung Romanshorn für die rasche und unbürokratische Bewilligung des Standortes.
 

14. August 2008, Oberthurgauer Nachrichten, www.obna.ch


Antonio Boller: www.humanshope.ch




 

 

 

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