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°  Dossier: 2012 ("Ende" der Zeit)

°
 Dossier: SEI DABEI - OCCUPY
(Paradigmawechsel)


°
  Dossier: GRUNDEINKOMMEN (Bedingungloses Grundeinkommen
für ALLE)

° 
Dossier: IMPFEN
(Wem
hilft's tatsächlich?)

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Dossier:
Grippe 09:
(Schweine-Grippe)

°  Dossier: CODEX ALIMENTARIUM
(Lebensmittelcodex)

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Dossier:
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(Manipulationen)


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  Dossier: OIL-KATASTROPHE USA 2010
(Golf von Mexiko)

°
 Dossier: BIOMETRISCHER PASS
(Abstimmung, CH)

°
  Dossier:
ATOM-KATASTROPHE JAPAN 2011
& GLOBAL


 

 

 

 
  ° welt-meditationen-im-netzwerk


 

 

 

 

 

 

 

 

'Heikles' Experiment am CERN in  Genf (CH)

° Der "Urknall" muss - schon wieder warten ...
° Aktuelle Ereignisse (Kryon, Juni 2008)
° Was ist das CERN und was macht es?
° Weltgrößter Teilchenbeschleuniger am CERN erstmals kälter als das Weltall
° Klage gegen Cern eingereicht
° Warum ich vor dem LHC-Experiment warne
Otto E. Rössler, Universität Tübingen
° Weltuntergang am CERN?
° Minilöcher sind hoch spekulativ
° Wer hat Angst vorm Schwarzen Loch?
° Audio-Channeling mit Erzenegl Michael
°
Schutzmeditation für die Erde
 


Was ist der Large Hadron Collider?
Der LHC ist der größte jemals gebaute Teilchenbeschleuniger. In dem 27 Kilometer langen und knapp 4 Meter hohen Tunnel im schweizerisch-französischen Grenzgebiet werden die kleinsten Bausteine der Materie, sogenannte Elementarteilchen, bei einer Temperatur von minus 271 Grad fast auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und zur Kollision gebracht. Starke Magneten halten sie auf der Kreisbahn.

Was passiert im LHC?
Protonen werden mit Lichtgeschwindigkeit aufeinandergeschleudert. Deren elementare Bestandteile - Quarks und Gluonen - erzeugen neue Teilchen und Energie. Es werden Temperaturen erreicht wie in der ersten Billionstelsekunde nach dem Urknall. Die Beobachtung der Prozesse im LHC ist daher wie ein Blick auf einen Moment kurz nach der Entstehung des Universums.


° Der "Urknall" muss - schon wieder warten ...
 


Teilchenbeschleuniger steht zwei Monate still
20. September 2008

Stichwort:  Teilchenbeschleuniger


° Aktuelle Ereignisse (Kryon, Juni 2008)

Aktuelle Ereignisse (Kryon, Juni 2008)



° Was ist das CERN und was macht es?
 

Was ist das CERN und was macht es?




Grössenvergleich
mit der Person
in der Mitte unten...

 



° Weltgrößter Teilchenbeschleuniger am CERN erstmals kälter als das Weltall

 

Weltgrößter Teilchenbeschleuniger am CERN erstmals kälter als das Weltall



° Klage gegen Cern eingereicht

 

Klage gegen Cern eingereicht



° Warum ich vor dem LHC-Experiment warne
 

 

Warum ich vor dem LHC-Experiment warne

Otto E. Rössler, Universität Tübingen


Es ist mir eine Ehre, dass ich einen allgemeinverständlichen Beitrag schreiben darf. Meine  Hörer aus der Chaosvorlesung und ich sind auf ein neues Faktum in der allgemeinen Relativitätstheorie gestoßen, das uns von fast allen Fachleuten unterscheidet, aber nie bestritten wurde. Wir haben es 1998 unter dem Titel “Gravitative Uhrenverlangsamung impliziert proportionale Größenzunahme“ auf englisch in den “Lecture Notes in Physics“ des
Springer-Verlags veröffentlicht, ohne bisher Kritik dafür zu ernten. Dieses Resultat ist der eigentliche Grund für meine Warnung vor dem geplanten Kollisionsexperiment mit unerhört hochbeschleunigten Protonenstrahlen im CERN.

Unser Befund verändert die Interpretation – nicht die Richtigkeit – der alllgemeinen Relativitätstheorie von Einstein in einem Punkt. Einstein nahm an, dass weiter unten in einem Schwerefeld, wo das Licht, wie er entdeckt hatte, rotverschoben (frequenzverlangsamt) ist und wo die Uhren langsamer gehen, drittens die Lichtgeschwindigkeit verlangsamt wäre. Denn von oben gesehen “kriecht“ das Licht dort unten wirklich mit halber Lichtgeschwindigkeit, wenn seine Frequenz halbiert ist.

Dieser dritte Punkt machte Einsteins älteren Kollegen Max Abraham sehr betrübt, der ihn 1912 daran erinnerte, dass doch gerade die Entdeckung der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit Einsteins größte Leistung wäre. Dennoch hatte Einstein das, was von oben zu beobachten ist, richtig beschrieben. Was wir gefunden haben, ist, dass beide Recht
haben. Von oben gesehen kriecht das Licht. Das liegt aber nicht daran, dass die Lichtgeschwindigkeit unten zum Beispiel halbiert ist, sondern daran, dass alle Gegenstände und der Raum selbst dort unten in allen Richtungen verdoppelt sind in ihrer Ausdehnung.
Dagegen spricht scheinbar, dass die Breite unverändert ist. Das liegt daran, dass die (nach dem Äquivalenzprinzip hier anwendbare) Lorentztransformation zwar die Länge eines Körpers verändert, aber nicht seine Breite. Die Erkenntnis, dass die Lorentztransformation den Raum nicht nur kontrahieren kann wie von Lorentz beschrieben, sondern auch vergrößern wie von uns hier gefunden, war zuvor schon von Walter Greiner in seinem vielbändigen Lehrbuch beschrieben worden (wie wir später erfuhren). Die scheinbare Unverändertheit der Querrichtung von oben gesehen ist jedoch ein Verzerrungseffekt. Für die Leute unten im Schwerefeld mit ihrer doppelten Größe ist alles normal (isotrop). Sie sind zwar auch doppelt so breit, aber das sieht man nicht von oben (anisotrop). Deshalb kriecht das Licht unten nur
scheinbar.

Das ist schwierig und nicht leicht verständlich zu machen: zeitunabhängige relative Raumexpansion (bzw. in der anderen Richtung -schrumpfung). Über fast 10 Jahre hat sich deshalb nichts getan. Doch letztes Jahr ermöglichte es uns ein besonders leserfreundliches Buch über allgemeine Relativitätstheorie, unser Resultat von 1998 in Einsteins späterer
endgültiger Theorie von 1915, der allgemeinen Relativitätstheorie, quantitativ wieder zu finden. Tatsächlich ist die “Radarentfernung“ zwischen oben und unten wie in unserem Resultat auch in der allgemeinen Relativitätstheorie beispielsweise doppelt so groß von oben nach unten und halb so groß von unten nach oben. Die in dem Buch von J. Foster
und J.D. Nightingale von 2006 (“A Short Course in General Relativity“ im Springer-Verlag) auf Seite 130 angegebene Formel (4.9) zeigt dies. Dasselbe Integral findet sich natürlich auch in vielen anderen Texten – als Resultat der radialen Schwarzschild-Metrik. Aber dass es in den beiden vertikalen Richtungen verschieden ist, kommt nur in diesem Textbuch so deutlich heraus, dass es uns ins Auge sprang.

So entstand das “Â-Theorem“: dass es ein natürliches Entfernungsmaß in der allgemeinen Relativitätstheorie gibt, die Â-Entfernung (nicht mit der l-Entfernung, die oft auch REntfernung  genannt wird, zu verwechseln), für das die Lichtgeschwindigkeit universell und nicht nur lokal konstant ist. Es spiegelt die Größenzunahme unten wieder und erklärt, warum Licht unendlich lang braucht, um von der Oberfläche (dem sogenannten Horizont) eines schwarzen Loches nach oben und außen zu kommen: weil die Â-Entfernung unendlich ist. Bisher war stattdessen immer angenommen worden, dass die unendliche Zeitverzögerung dadurch bedingt ist, dass das Licht dort unten unendlich langsam kriecht. Beide Annahmen sind formal äquivalent. Aber die neue Interpretation ist einfacher und natürlicher. Und: sie
macht neue Voraussagen.

Wir sind damit beim LHC-Experiment angekommen. Für uns besitzen schwarze Löcher (die im Large Hadron Collider des CERN zu erzeugen gehofft werden) physikalisch neue Eigenschaften. Zum Beispiel braucht Licht – jede Strahlung – vom Horizont bis nach außen nun unendlich lang, weil eine unendlich große Entfernung zu überwinden ist. Schwarze
Löcher können daher nicht mehr “Hawking-zerstrahlen“. Oder genauer gesagt: erst nach unendlich langer Zeit und unendlich langsam (was auf dasselbe hinausläuft). Daher können sie auch nicht in 10 hoch minus 26 Sekunden in einem Schauer von Sekundärteilchen verschwinden, wie das bis heute angenommen wird. Sie müssen also entweder ungesehen
wegfliegen oder, wenn eines langsam genug ist, ungesehen in der Erde verschwinden, um dort herumzukreisen und immer langsamer zu werden, während sie, wenn ihnen ein Quark in den Weg kommt, es aufessen. Das einzige noch offene Problem ist dann die Wachstumsgeschwindigkeit, wobei sich eine neue Vermutung ergibt (exponentielles
Wachstum durch Attraktorbildung).

Das Â-Theorem unterscheidet uns von den anderen Fachleuten – als kleine Minderheit. So dass nur wir “Einspruch Euer Ehren“ sagen. Warum sollte man auf uns hören? Das verlangen wir gar nicht. Wir wollen nur, dass unser neues Resultat (siehe www.wissensnavigator.com/documents/ottoroesslerminiblackhole.pdf) auf einer Sicherheits-Konferenz diskutiert wird von den Welt-Fachleuten, bevor das Experiment noch in diesem Sommer kritisch wird. Wenn wir dabei widerlegt werden, ziehen wir unseren Widerspruch zurück. Andernfalls sind wir nicht mehr allein. Das nennt man Wissenschaft. Wir riskieren unseren guten Ruf. Mehr steht nicht auf dem Spiel.

Leider will das CERN das nicht zulassen. Auch die Europäische Kommission kann es nicht dazu zwingen. (Robert-Jan Smits, Forschungsgeneraldirektor der EU-Kommission, ist eingeschaltet.) Die Gründe sind nicht leicht nachzuvollziehen. Ein Kind hatte schon immer die Möglichkeit, in der Wissenschaft gehört zu werden, wenn der Kaiser keine Kleider anhat,
auch wenn das peinlich ist.

Es gibt aber einen zwingenden Grund, warum das CERN diese Konferenz zulassen muss. Angenommen, wir haben Recht. Dann folgt daraus nicht nur, wie besprochen, dass die eventuell erzeugten schwarzen Löcher nicht verdampfen und, wenn eins auf der Erde bleibt, vermutlich multiplikativ wachsen; sondern auch, dass sie keine Signatur – keine Spuren – bei ihrer Erzeugung hinterlassen. Das Experiment wird also, was die Erzeugung von schwarzen Löchern angeht, als Fehlschlag erscheinen. Das CERN wird dieses Resultat groß verkünden. Leider wird in diesem Fall aber niemand erleichtert sein. Auch eine danach einberufene Expertenkonferenz kann dann nicht mehr helfen. Denn zu sagen (falls das der erzielte Konsens wäre), dass “mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit doch schwarze Löcher erzielt worden sind und sich mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit wenigstens eins von ihnen in der Erde aufhält und wächst, vielleicht sehr schnell“, wäre dann nicht mehr verantwortbar. Selbst ein vollkommen ungetrübter Konsens bezüglich des Gegenteils (Entwarnung) wäre aus diesem Grund nicht mehr glaubhaft. Die Welt würde deshalb das Experiment nicht verzeihen: weder der Wissenschaft noch Europa. Sie würde das aufgezwungene Experiment irreversibel als das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte einstufen – selbst, wenn im endgültigen Nachhinein gar nichts passiert wäre.

Natürlich zu Unrecht, denn die CERN-Forscher sind honnete und nette Leute. Aber die Folgen wären Decamerone-ähnlich wie im Italien des 14. Jahrhunderts, nur tausendmal schlimmer. Deshalb kann nach dem Experiment keine glaubwürdige Expertenkonferenz mehr einberufen werden. Deshalb muss sie zuvor in den wenigen noch verbleibenden Wochen einberufen werden. Und dies trotz der Tatsache, dass nur eine kleine Minderheit von
Fachleuten gegenwärtig die beschriebene Gefahr sieht.

Dies beendet mein Plädoyer an die Öffentlichkeit. Es ist mir sehr peinlich, hier als Warner  auftreten zu müssen. Einstein Weiterdenken hundert Jahre nach dem Erscheinen des Äquivalenzprinzips (am 22. Januar 1908 in Johannes Stark’s Jahrbuch für Radioaktivität) tut immer noch weh. Prophet im mahnenden Sinn zu spielen ist ein ungewohntes Gefühl. Jona war enttäuscht, dass man auf ihn hörte. Ich verzeihe Ihnen, wenn Sie auf mich hören. Bitte verzeihen Sie mir, dass ich Ihre Hilfe benötige, um widerlegt zu werden – mein einziges Ziel. Bitte zeigen Sie mir meinen Fehler. Es liegt alles nur an dem engen Zeitfenster.

Ich danke meinem langjährigen Mitarbeiter und Freund Dieter Fröhlich für seine Mitverantwortung. Und Wolfgang Fedyszin, Jeannette Fischer und Enrico Pellegrino für die Anforderung des Manuskripts. Und Joachim Frank für das Decamerone-Zitat und Peter Plath, Frank Kuske, Peter Weibel und Artur Schmidt für Anregung. Für J.O.R. 09.06.08

 



° Weltuntergang am CERN?

 


Weltuntergang am CERN?
Der neue Teilchenbeschleuniger LHC weckt Ängste. Wie kann man damit umgehen?.
Fällt die Erde in 50 Monaten in ein schwarzes Loch?

Zürich, an einem Sonntagnachmittag im Juni. Drei Frauen und zwei Männer treffen sich mit ihrem Gast, dem emeritierten Tübinger Professor für theoretische Chemie Otto E. Rössler. Einer der Männer versucht, mit dem Herrn Professor zu fachsimpeln, die anderen geben an, nichts von Wissenschaft zu verstehen. Aber sie sind besorgt. Eine Frau hat einen Ausriss aus der «Bild-Zeitung» vom 16. April 2008 mitgebracht: «Versenken Forscher die Erde in einem schwarzen Loch?».

Ziel der Zusammenkunft ist es, zu verhindern, dass die Forscher das tun – nämlich die Forscher vom Europäischen Kernforschungszentrum Cern bei Genf mit ihrem neuen Teilchenbeschleuniger LHC, der in diesem Sommer seinen Betrieb aufnehmen soll (vgl. Kasten unten rechts). Ganz allein ist das Zürcher Grüppchen nicht: Ähnliche Befürchtungen tauchten auch gegenüber älteren Teilchenbeschleunigern schon auf. An einem Gericht auf Hawaii ist eine Klage gegen das Cern und gegen Institutionen der US-Regierung hängig, die sich an den Experimenten beteiligen. Auch die Frau mit dem «Bild»-Artikel hat Klage eingereicht, beim Bezirksgericht Zürich. Ob die Klage zugelassen wird, ist noch offen.

Normalerweise würde man das abtun als die Idée fixe einiger Leute, die einem schrulligen Professor auf den Leim gekrochen sind. Man könnte dann die Cern-Homepage zitieren, weshalb vom LHC keine Gefahr ausgeht. Aber hier geht es um Teilchenphysik, das Cern und den Weltuntergang. Auf nichts davon passen Begriffe wie «normalerweise».

Der Large Hadron Collider, wie der LHC mit vollem Namen heisst, wird in einem 27 Kilometer langen Ringtunnel Protonen (Wasserstoff-Atomkerne) auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigen. Prallen diese aufeinander, herrschen Verhältnisse, wie sie unmittelbar nach dem Urknall geherrscht haben könnten. Aus solchen Experimenten erhoffen sich die Physiker Aufschluss über den Aufbau der Materie.

Bei einem Aufprall könnten auch schwarze Löcher entstehen, vermuten die Physiker. Das sind Masseansammlungen unendlicher Dichte, die alles schlucken, was ihnen zu nahe kommt. Im Zentrum der Galaxis, zu der unser Sonnensystem gehört, wird ein schwarzes Loch vermutet, Millionen Mal so schwer wie die Sonne. Die am Cern erzeugten schwarzen Löcher dagegen wären winzig – so schwer wie ein paar Wasserstoffatome. Entstehen können die schwarzen Minilöcher nur, wenn eine exotisch anmutende Annahme der theoretischen Physik zutrifft: wenn der Raum mehr als drei Dimensionen aufweist. Die ambitionierteste Theorie, mit der die Physik den Aufbau der Materie zu erklären versucht, die Stringtheorie, rechnet tatsächlich mit mindestens neundimensionalen Räumen. Die Entstehung eines schwarzen Lochs im LHC wäre also ein Hinweis darauf, dass die Stringtheorie stimmen könnte. Ein deutscher Physiker hofft gar, die schwarzen Minilöcher zur Energieerzeugung nutzen zu können; er hat dafür schon mal ein Patent angemeldet
.
Gefährlich werden die schwarzen Löchlein nicht, sagt das Cern. Denn erstens zerstrahlen diese in die so genannte Hawkin- Strahlung, was bei solchen Winzlingen nur den Bruchteil einer Sekunde dauert. Würde ein schwarzes Miniloch dennoch überleben, frässe es zwar alles auf, was ihm in den Weg geriete, und wüchse dabei jedes Mal ein wenig. Es wäre aber zu schwach, um Materie anzuziehen, sodass es nur das auffrässe, womit es direkt zusammenstiesse – was bei so winzigen Teilchen nicht viel ist. Es würde Jahrmilliarden dauern, bis so ein schwarzes Loch eine gefährliche Grösse erreicht hätte.

Rössler hingegen glaubt, dass es die Hawking-Strahlung nicht gebe und die schwarzen Löcher nicht zerstrahlen würden. Er stützt sich dabei auf eine bekannte, aber wenig beachtete Folgerung aus Einsteins Relativitätstheorie. Ausserdem glaubt er, dass die Minilöcher als so genannte Kleiner-Attraktoren wirken und Materie anziehen würden, weswegen sie viel schneller wüchsen als vom Cern angenommen.

Wie lange würde es denn dauern bis zum Weltuntergang? Rössler nennt eine Zahl: 50 Monate. Das sei aber über den Daumen gepeilt, vielleicht wären es auch 50 Jahre, sicher aber nicht Jahrmillionen oder Jahrmilliarden. Und der Professor fügt an, er wünsche nichts sehnlicher, als widerlegt zu werden. Das sei bisher aber nicht geschehen. Auch von einem weiteren Argument des Cern lässt sich Rössler nicht beruhigen: dass nämlich Kollisionen, wie sie im LHC erzeugt werden, in der Natur mit noch viel grösseren Energien vorkämen, die Erde aber immer noch existiere. Rössler weist darauf hin, dass die Bedingungen im Labor und in der Natur eben nicht genau identisch seien, weshalb vom einen nicht unbedingt auf das andere zu schliessen sei.

Ein schwarzes Miniloch, das die Erde auffrisst? Das tönt abenteuerlich, aber was heisst das schon? In der Teilchenphysik ist kein Gedanke zu exotisch, als dass er nicht als wahr befunden werden könnte. Teilchen, die auf verschiedenen Wegen gleichzeitig unterwegs sind? Das ist das klassische Doppelspaltexperiment. Beamen wie weiland Scotty in «Raumschiff Enterprise»? Professor Zeilinger in Wien hats getan. Neun oder zehn Raumdimensionen? Das ist die Stringtheorie, die das Cern im LHC zu bestätigen hoff.t

Michelangelo Mangano, Mitglied einer Cern-internen Gruppe, die einen Bericht zur Sicherheit des Cern verfasst hat, beruhigt: «Es wird nichts geschehen, keine Sorge.» Zwar hätten es die Physiker am Cern tatsächlich mit hochspekulativen Theorien zu tun. Die Risikoberechnungen, die er und seine Kollegen angestellt hätten, beruhten jedoch auf den Theorien des Elektromagnetismus. Diese seien sehr, sehr solid. Doch absolut sicher ist nichts. Das gilt zwar für alles, was wir im Leben tun – nur steht dabei in der Regel ja nicht gleich die ganze Welt auf dem Spiel. Otto Rössler beruft sich gerne auf Martin Rees. Rees ist kein Aussenseiter, sondern britisch- königlicher Hofastronom. In seinem Buch «Unsere letzte Stunde» schrieb er über die theoretische Möglichkeit, dass Experimente am Cern die Welt zerstören könnten. Zwar schreibt er dort auch, dass ihm dies keine schlaflosen Nächte bereite, und auf Anfrage distanziert er sich recht unwirsch von den Weltuntergangs-Warnern. Aber Rees stellt eine Frage, auf die niemand wirklich antworten kann: Welche Risiken sind annehmbar, und wer soll darüber entscheiden? Die Befürchtungen könnten sich nur bewahrheiten, wenn mehrere sehr unwahrscheinliche Annahmen gleichzeitig zuträfen, schreibt Rees, aber: «So oft man das Wort ‹unwahrscheinlich› auch wiederholen mag – es reicht nicht aus, um unsere Ängste zu beschwichtigen. » Bei dem Risiko, alles zu verlieren – auch die Aussicht, nach dem eigenen Tod irgendeine Spur im Leben zu hinterlassen –, ist eben auch eine sehr kleine Wahrscheinlichkeit zu gross.

Wenn eine Gefahr zwar extrem unwahrscheinlich, der mögliche Schaden aber extrem gross sei, versagten normale Strategien der Risikoabwägung, sagt der Wissenschaftsphilosoph Reiner Hedrich (vgl. Interview unten). Für Armin Grunwald, Professor am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse in Karlsruhe, muss deshalb das Vorsorgeprinzip angewendet werden – sofern die Möglichkeit, dass so etwas geschehe, tatsächlich existiere. Das hiesse: Finger weg! Allerdings könnten nur Physiker die Frage entscheiden, ob die Gefahr bestehe oder nicht. «Es ist ihre Pflicht, die Bedenken ernst zu nehmen. Es steht ja auch die Akzeptanz ihrer eigenen Forschung auf dem Spiel.» Bisher habe er vom Cern aber eher flotte Sprüche gehört.

Tatsächlich geht das Cern bisweilen recht schnoddrig mit den Bedenken um. Beispielsweise beschwichtigt es auf seiner Website mit einem Vergleich: «Wann immer Sie eine Mücke zerklatschen, erzeugen Sie eine viel höhere Kollisionsenergie als die Protonen im LHC.» Das mag ja stimmen, besagt aber gar nichts: Worauf es ankommt, ist, dass diese Energie auf extrem kleinem Raum konzentriert ist.

Der LHC wird im Sommer in Betrieb genommen werden, Klagen hin oder her. Wahrscheinlich wird er Jahre laufen, und nichts wird geschehen. Perfiderweise wird nicht einmal das die Zweifler beruhigen können: Treffe seine Vermutung zu, sagt Rössler, so könnten die kleinen schwarzen Löcher nicht wahrgenommen werden. Während die Cern-Physiker den Messresultaten glauben würden, es seien keine schwarzen Löcher entstanden, könnte es doch sein, dass diese irgendwo lauerten, um dann in 50 Monaten oder 50 Jahren die Erde zu verschlucken.

Sicher ist nur eines: Eine Welt, in der sich Rösslers Theorien als richtig erwiesen haben werden, wird nie existieren.
 



°
Minilöcher sind hoch spekulativ

 


"Minilöcher sind hoch spekulativ"

Mit Reiner Hedrich* sprach Marcel Hänggi


Was ist von den Befürchtungen zu halten, am LHC könnte der Weltuntergang erzeugt werden?

Solche Ängste bestehen schon länger und sind verschiedentlich in Sciencefiction Romane eingeflossen. Sie scheinen mir unbegründet zu sein.

Selbst wenn es extrem unwahrscheinlich ist, dass so etwas passiert, wäre doch der Schaden extrem hoch. Wie lässt sich mit einer solchen Situation umgehen?

Man kann damit überhaupt nicht umgehen. Man hat es da mit nicht abschätzbaren Wahrscheinlichkeiten zu tun. Am ehesten hilft dann das alte Argument, dass alles, was am LHC erzeugt wird, in der Natur auf Grund der kosmischen Strahlung sowieso schon existiert.

Aber es gibt offenbar abweichende Meinungen. Rechnet da einfach jemand falsch?

Sicherheiten gibt es nicht. Es geht in der Wissenschaft immer um Plausibilitäten.

Als aussen Stehender bekommt man den Eindruck, dass es in der Teilchenphysik sehr spekulativ zu und her geht. Wenn ein Teilchenphysiker sagt, es ist so, was heisst das dann genau?

Das hängt davon ab, ob sich etwas empirisch nachweisen lässt und wie gut eine Theorie in ihren Kontext eingebettet ist. Die Hawking-Strahlung ist sehr schwach und konnte darum bisher nicht nachgewiesen werden, aber sie fügt sich sehr gut in ihren Theoriekontext. Wenn es sie nicht gäbe, hätte das weit reichende theoretische Konsequenzen. Die schwarzen Minilöcher hingegen sind hoch spekulativ.

Das Cern sagt, die schwarzen Minilöcher könnten nicht gefährlich sein. Aber vor einigen Jahren hätte man noch gesagt, dass in einem Beschleuniger gar keine Minilöcher entstehen können. Vielleicht kommt man ja in ein paar Jahren zur Einsicht, dass man sich auch in Bezug auf die Gefährlichkeit geirrt hat!

Das glaube ich nicht, aber man kann es nicht ausschliessen. Ich glaube eher, dass sich der Theoriekontext ändern wird, in dem solche schwarzen Löcher angenommen werden. Ich würde vermuten, dass sich die ganzen höheren Raumdimensionen als Theoriegespenst erweisen könnten.

* Reiner Hedrich befasst sich als Wissenschaftsphilosoph an der Technischen Universität Dortmund mit Theorien und Konzepten der zeitgenössischen Physik.

 



° Wer hat Angst vorm Schwarzen Loch?
 

 

Wer hat Angst vorm Schwarzen Loch?
 



° Audio-Channeling mit Erzenegl Michael
 

 

Audio-Channeling (Erzengel Michael)
zur Schutz-Meditation CERN (Genf) vom 21. Mai 2008



°
Schutzmeditation für die Erde


 

Schutzmeditation für die Erde
Mittwoch 21. Mai 2008 - 20.00 Uhr

Im Juni werden Wissenschaftler in der Schweiz und Frankreich, rund um Genf, Versuche starten, bei denen sie künstliche schwarze Löcher erzeugen wollen. Ähnlich wie bei anderen unheilvollen Experimenten haben die Wissenschaftler keine Ahnung, was ihre Experimente im Universum auslösen könnten.

Melchizedek der universelle Logos bat darum, eine Meditation während des nächsten öffentlichen Channelings zu machen um, rund um Genf einen Schutzmantel aus Licht zu legen. Er hat dafür auch eine ganz bestimmte Form gewählt, den Torus, den du hier sehen kannst:
 

Der Torus als Form wirkt wie ein Schutzring. Wir bitten dich, wenn du am

Mittwoch den 21.05.2008 um 20:00 Uhr

Zeit hast, 10 Minuten Licht in die Region rund um GENF / SCHWEIZ zu senden. Du kannst dir den Torus einfach als Lichtring vorstellen. Melchizedek, Michael und Metatron werden ihre Energien ebenfalls in den Torus senden.

 

ausführliches Channeling:

Channeling Universaler Logos Melchizedek 16.04.2008
Meilen / Zürich

Aus dem Herzen des Universums grüßen wir euch. Wir sind Melchizedek, Seele des Universums. Als Melchizedek unterstehen uns in unserer Verbindung 72 heilige Orden. Jeder für sich repräsentiert die Göttlichkeit und entsendet immer wieder einen Regenten hier auf diese Erde. Als Seele des Universums unterliegt uns die Pflicht die Ordnung, die göttliche Stabilität in allen Bereichen diese Schöpfungsoktave aufrecht zu erhalten.

Wir, Melchizedek sind es, die die Basis dieses Universums stabil und stetig aufrecht erhalten. Wir erwähnen hier das Aufrechterhalten denn oftmals werden in den unterschiedlichen Bereichen Experimente durchgeführt, die nicht auf der Basis des Universums basieren. Die Basis ist jene Energie, in der dieses Universum erschaffen wurde und es ist die Liebe welche diese Basis ist. Wir Melchisedeks und unsere 72 heilige Ordnen wachen darüber, dass dieses Prinzip geachtet wird.

In vielen Bereichen des Universums geschieht häufig und so auch auf eurer Erde, Experimente die nicht als Basis die Liebe haben
. So braucht es weise Wesen des Lichtes, Wesen der Liebe, Abgesandte der Quelle, so wie ihr die ihr hier sitzt und du, das du es zu Hause hörst oder am Bildschirm liest. Es braucht Menschen wie euch, die das Gleichgewicht herstellen und aufrecht erhalten.
Wo immer Ausgleich nötig ist, ist ein Abgesandter des Ordens der Melchizedeks und lenkt die Energien aus dem Zentrum des Universums.

Viele von euch wissen es und wir wiederholen es hier noch einmal, es ist nun das kristalline Zeitalter angebrochen und ihr bewegt euch mitten im kristallinen Bewusstsein. Das kristalline Bewusstsein ist geprägt von der Energie des Magnetismus, der Energie der Anziehung und der Energie der Einheit. So wie ihr hier zu euren Füßen Bergkristalle in einer Form angeordnet findet, Bergkristall als Verbindung von Silizium und Wasserstoff. So wie diese Bergkristalle in der Form angeordnet nun ein Lichtsynthesemuster erzeugen, eine Schwingungsbrücke für die Basis des Universums, ein Lichttor, einen Magneten für Kosmische Liebe, irdische Liebe und Liebe von euch Menschen. Denn der Planet Erde, er besteht zu 60 % aus diesem schwingenden Bewusstsein, genannt Kristall.

In den unzähligen Botschaften die sich auf eurem Planeten verbreitet haben, hört ihr immer wieder wie wichtig es ist was hier auf Mutter Erde geschieht. Immer wieder wurde euch gesagt das ganze Galaxien, Planetensysteme, der gesamte Kosmos in dieser Zeit auf dem Planeten Erde schaut. Viele von euch dachten, wie kann das sein, ein kleiner blauer Planet am Rande des Universums. Doch wir, Melchizedeks sagen euch, es herrschen nirgends die gleichen Voraussetzungen in spiritueller Hinsicht wie hier auf eurem Planeten. Das Bewusstsein von euch Menschen erhebt sich. Ihr wendet euch der Liebe zu, lebt das Licht in eurem Leben. Und was geschieht ist, das der Planet, der euch als Gaia bekannt ist, die von euch gelebten Schwingungen durch seine Eigenschaft, ein riesiger schwingender Kristall zu sein verstärkt, in einer Art und Weise, das die Welle die von eurem Planeten ausgehen wird, die Geschichte des Kosmos neu schreiben wird.

Versteht bitte die Wichtigkeit, die Wichtigkeit die ihr als Menschheit gemeinsam, aber auch du als Einzelner dadurch, mit sich trägt. Gerade in dieser Zeit kommen auf eurem Planeten die Gesetzmäßigkeiten der Anziehung und des Magnetismus hervor. Ihr bemerkt, das ihr erschafft in jedem Moment. Ihr bemerkt, das eure Gedanken Wirklichkeit erzeugen und nehmt dieses Geschenk dankend an. Ihr seid allmählich am erkunden, was Tausende von Jahren zuvor bereits praktiziert wurde, um die Vollendung hier zu vollbringen. Ihr entdeckt, dass, wenn ihr eure Gedanken mit euren Gefühlen verbindet Wirklichkeit sich in der Realität manifestiert und vor allem beginnt ihr zu verstehen, das dies erst der Anfang ist.

Doch worauf wir, Melchizedeks heute besonderes Augenmerk legen wollen, ist die kristalline Form zu euren Füßen. Wir bitten euch, dieses Tor des Gleichgewichts für einen Moment lang zu segnen um es somit zu aktivieren. Es wurde Eingangs schon besprochen, dass auf eurer Erde gerade jetzt in dieser Zeit wieder Experimente stattfinden, die als Basis nicht die Liebe haben. Es braucht das Gleichgewicht der bewussten Menschen, es braucht das Gleichgewicht der Lichtarbeiter, damit dieser Schwingungskristall Blau mit dem Namen Erde in seine Stabilität zurückkehrt.

Wir bitten euch nun eure Kanäle zu öffnen. Wir bitten euch, öffnet eure Herzen. Lasst die allumfassende Liebe durch euch hindurchströmen. Werdet zu einer Fackel für die göttliche Flamme. Während du all deine Kanäle öffnest und somit das Licht hier verankerst, werden wir, Melchizedeks direkt aus dem Zentrum des Universums den Strahl der Gleichgültigkeit aussenden.
Denn das was heute hier geschieht ist gleich dem gültig, es gleicht das aus, was eure Wissenschaftler in einigen Monaten versuchen werden. Es von äußerster Wichtigkeit das ihr versteht, dass das Öffnen eures Bewusstseins für die Göttlichkeit, das Gegenüber ist für die Verschlossenheit der Wissenschaft ist. Die Grenzen eurer Technik sind die Grenzen des Bewusstseins der Erfinder.

So wie ihr hier sitzt als Kanal für das göttliche Licht, verbindet eure Herzen. Stellt euch vor, alle Herzen in dieser Gruppe (alle Lichtarbeiter) sind verbunden. Ein leuchtend schimmernder Ring voller Herzqualität. Erzeugt so viel Liebe wie euch das möglich ist.

        Erinnert euch an die liebevollsten Momente.......................

        Erinnere dich an deine spirituellsten Momente...................

Um eure Herzen gibt es Kraftfelder die sich nun gemeinsam verbinden. Ihr erweist der Menschheit einen großen Dienst. Richtet nun einen goldfarbenen Strahl direkt aus deinem Herzen in diese Kristallform (Mutter Erde!) zu deinen Füßen. Die kristalline Form des Gleichgewichts hat sich mit der Energie der Gleichgültigkeit verbunden. Wir, Melchizedeks senden dir unseren Dank für deine Hilfe. Somit wurde die göttliche Energie in dem Erdmagnetfeld verankert und die Stabilität dieses Gitternetzes sichergestellt. Unseren Dank senden wir dir aus dem Zentrum des Universums.

Wir sind Melchizedeks und nun für dich aktiv. Die Größe deiner Seele, die Schönheit deiner Seele, die Weisheit deiner Seele ist grenzenlos. Viele von euch fiebern dem Aufstieg entgegen. Doch Melchizedeks möchte es hier wiederholen. Das was du als Aufstieg bezeichnest, ist in Wirklichkeit ein Abstieg. Denn was geschieht bei dem Prozess, den du als Aufstieg bezeichnest ist das Herabsteigen deiner Seele in deinen physischen Körper. Deine Physis, dein physischer Körper verschmilzt mit deinem Lichtkörper und die gesamte Existenz deiner Seele erhält Einzug. Es ist also mehr ein Herabsteigen der Seele in die physischen Welten. Genau das ist das, was derzeit geschieht und für dich fühlt es sich an als würden die Dinge nun leichter gehen. Viele von euch merken, das nun der große Schwung gekommen ist und das kommt daher, das du dich selbst befreit hast, dich selbst von jenen Energien befreit hast, die deine Zellen so lange am schwingen gehindert haben.

Der physische Körper, durch seine elementare Bauform in schwingenden Spiralen, hat von sich aus den Drang sich emporzuheben. Der physische Körper streckt sich dem Licht entgegen so wie sich eine Blume im Frühling der Sonne entgegenstreckt. Und ähnlich wie nun der Frühling im Anmarsch ist, ist dein Körper auf dem Weg sich deinem Seelenlicht emporzuheben.

Führe so oft es dir möglich ist deinen Körper, in das Zentrum deiner Seele. Erlaube deinem Seelenlicht und wahrlich sie scheint wie heller Stern, ermögliche diesem Seelenlicht in deinem Körper Einzug zu erhalten so oft es dir möglich ist. Du bist hier als Mensch auf diesem Planeten und viele von euch fragen sich oft: „Was mache ich hier?“. Du bist hier im Dienst, eine dienende Seele für das göttliche Licht. So lasse auch deinen physischen Körper, einen Diener sein für deine Seele. Indem du diesen Dienst annimmst, widerfährt dir die göttliche Leichtigkeit. In dem Moment, wo du beginnst eins zu werden mit deiner Seele, steigt das Feuer in dir auf und du wirst eins mit diesem Licht. Während dein physischer Körper noch langsam und träge sich vor sich hinschleppt ist dein Lichtkörper bereits das Zugpferd deines Weges ins Licht. Erlaube dir selbst dieses Pferd zu nutzen und mache dich vertraut mit Diesem. Verbinde dich so oft es dir möglich ist mit deiner ganzen Seele indem du dein Herz öffnest und bewusst deine ganze Seele in dein Herz einlädst.

Wir sind Melchizedek und unser Segen an dich. Wenn du komplett bist heiliges Bewusstsein, sehen wir uns im Zentrum des Universums. Das Licht ist mit dir.

In Liebe Melchizedek.
 

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