Kleine Einführung
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° Das Aina (Land) und das Meer lieben
 

 

 

 

 


 

 


 

Briefe der Hawaiianischen Vorfahren

Das Aina (Land) und das Meer lieben
Übermittelt durch urch Karen Danrich 'Mila'
 

heute möchten die Hawaiianischen Vorfahren über die Notwendigkeit sprechen, dass Aina (Land) und auch das Meer zu lieben.  Das Land und das Meer zu lieben und sich mit der Natur zu verbinden gehört zur Hawaiianischen Kultur, so weit wir uns zurück erinnern können.  Das Land zu lieben bedeutet, die Schönheit zu lieben, die euch umgibt; die Pflanzen zu lieben, die Bäume, Insekten und Tiere, die das Land schmücken und die Saat zu lieben, wenn man das Feld bestellt, damit sie kräftig wächst und euren Körper als Mahlzeit stärkt.  Die Liebe des Meeres schließt alle Geschöpfe ein:  Aale, Haie, Fische, Delfine und Wale, alle kleinen Tiere und auch die Algen.  Viele Hawaiianischen Lieder sprechen von der Liebe der Schönheit des Landes und drücken die Liebe aus, die die Hawaiianer für ihre Inseln fühlen.

Traditionell hatten die Hawaiianer Medizin-Männer oder Medizin-Frauen, die Kahuna genannt wurden und eine besondere Stellung eingenommen haben bei der Liebe zum Land und zum Meer.  Der Kahuna hat in einer speziellen Zeremonie das Land gesegnet, ehe die Saat ausgebracht wurde, um sicher zu stellen, dass die Natur einwilligt, die Ernte zu erschaffen.  Hierzu gehörte ausreichend Regen und Sonnenschein, damit die Samen zu Pflanzen würden, die dann ihre Früchte produzieren.  Der Kahuna hat das Meer gesegnet und alle Meereslebewesen, einschließlich des Hais, damit auch das Meer die Menschen des Landes versorgen würde und die Haie nicht die Menschen schädigen würden, wenn sie schwimmen oder fischen.

In den uralten Zeiten im Land von Lemurien oder Mu gab es während der Pflanzzeiten spezielle Zeremonien, an denen das gesamte Dorf teilgenommen hat, damit alle beteiligt waren und das Land lieben und segnen konnten.  In der Erntezeit gab es Feste und niemand würde vergessen, den Pflanzen Segenswünsche der Liebe zu schicken im Austausch für das Festmahl.  Durch den ständigen Austausch von Liebe zwischen Mensch und Pflanze und Pflanze und Mensch wird für alle in Fülle gesorgt und alle wurden genährt und konnten ein Leben in Gesundheit und Wohlbefinden führen.

Die Liebe hat die Pflanzen, Pilze, Früchte und die geerntete Vegetation erfüllt und hat im Gegenzug die Menschen erfüllt, die von dieser Ernte gegessen haben.  Die Liebe wurde auch in der Küche bei der Zubereitung in die Mahlzeiten gelenkt.  Durch die Kombination von bestimmten Nahrungsmitteln wurden bei jeder Mahlzeit vollständige Proteine und alles andere erschaffen, was der Körper benötigt um erhalten zu werden.  Liebe und die Segenswünsche für das Land und das Meer waren immer Bestandteil der Lemurischen und Polynesischen Kultur, auch in den uralten Zeiten.  Man wusste, dass dies der erforderliche Tanz war, um die Fülle der Feldfrüchte und auch die Gesundheit und das Leben der Ohana (Familie oder Stamm) zu erhalten.

In den uralten Zeiten und in Lemurien wurde grundsätzlich kein Fleisch oder Fisch verzehrt.  Auch das ist ein Teil der Polynesischen Wahrheit.  Es war nicht notwendig Fleisch zu verzehren, da es eine Fülle verschiedener Gemüse, Pilze, Früchte und Nüsse gab, die alles reichlich geboten haben, um die physische Existenz zu erhalten - nicht nur für die Menschen sondern auch für die Natur.  Damals haben nur wenige Tiere oder Wasser-Tierreiche Fleisch verzehrt.  Stattdessen haben die meisten, auch die größeren Säugetiere, von der reichen Vegetation des Landes gelebt.  So wie der Buckelwal heute von Plankton lebt, haben im Zeitalter von Lemurien die größeren Meeressäuger und auch die Fische in den Meeren von Plankton gelebt. 

Der Verzehr von Fleisch jeder Art - auch Fisch, Schalentieren oder Schnecken - war für die polynesische Rasse in Lemurien verboten.  Warum hat unsere Rasse gewählt, kein Fleisch zu verzehren?  Zu vielen Zeiten ist von den Menschen Fleisch gegessen worden.  Das geschah generell in großen Hungersnöten die durch den atomaren Winter verursacht worden sind.

In der älteren Geschichte der Polynesischen Rasse gab es zwei atomare Winter.  Einen gab es am Ende des Zeitalters der Anu (die auch als Griechische oder Römische Götter bekannt sind), die ihre Geschichte mit einem massiven Atomangriff auf die Mitglieder der eigenen Familie beendet haben.  Die Anu hatten blaues Blut und weiße Haut und kamen aus einer anderen Schöpfung, die als die Plejaden bekannt ist.  Die Erde war dissonant für ihre Genetik und sie wurden wahnsinnig.  In diesem Wahnsinn hat ein Mitglied der Familie beschlossen, die Erde in die Luft zu sprengen, um die Herrschaft über ein anderes Familienmitglied zu erhalten.  Als er erkannt hat, dass er das Leben auf der Erde zerstört hat, hat er Selbstmord begangen.  Die beiden Atombomben haben so viel Staub aufgewirbelt, dass fast acht Jahre lang kein Sonnenlicht auf die Erde kam.  Dies führte für die Erde zu einer kleinen Eiszeit, in der fast alles starb.  Die Menschen und auch die Natur fingen an, das Fleisch anderer Tiere zu essen, um zu überleben.

Als sich die Vegetation wieder erholt hat, gab es für die Polynesische Rasse in Lemurien keine Notwendigkeit mehr, Fleisch zu verzehren.  Auch die meisten anderen indigenen Völker haben sich anschließen wieder vegetarisch ernährt.  Warum haben wir vegetarische Ernährung gewählt und nicht weiterhin Fleisch gegessen?  Nun, dafür gibt es viele Gründe, und die Hawaiianischen Vorfahren möchten dies hier für alle verständlich machen.

Ein anderes lebendes Geschöpf zu zerstören ist ein Akt der Gewalt.  Gewalt führt zu Gewalt.  Früher oder später - je nachdem, wie viel ihr jagt, fischt und das Fleisch der Natur-Reiche des Landes und des Meeres verzehrt - werden die Menschen in gleicher Zahl gejagt werden.  Wir sind uns sehr wohl bewusst, dass in der heutigen Zeit viele junge Männer durch Krieg getötet wurden.  Dies geschah im ersten und im zweiten Weltkrieg, in Vietnam, im Golfkrieg und erst kürzlich im Irak und in Afghanistan.  Ihr müsst wissen, dass es gegen das Spirituelle Gesetz ist, Leben zu schlachten und zu verzehren.  Wenn Menschen Leben schlachten, dann werden Menschen früher oder später Menschen schlachten.  Das führt letztlich zu Krieg und wenn die Technologie hierfür ausreicht auch zu atomarer Vernichtung.

Nachdem die Vegetation wieder hergestellt war, sind die Polynesier während der Zeit von Lemurien wieder Vegetarier geworden, da sie dieses Verständnis hatten und ein friedliches Leben leben wollten.  Damals gab es für uns reichliche vegetarische Nahrungsquellen und wir sehen, dass dies heute genauso ist.  Die Lemurische Kultur war nicht unzivilisiert.  In vielen Provinzen wurden Früchte, Gemüse, Nüsse und Getreide angebaut.  Der Lemurische Kontinent war tropisch bis subtropisch, wie es heute Australien ist.  Es gab reichlich fruchtbaren Boden, auf dem fast alles gewachsen ist und dies versorgte reichlich die Polynesische Bevölkerung, die damals auf dem Land lebte.  Ähnlich wie heute in Hawaii ist fast alles schnell gewachsen und hat die Menschen versorgt.

Die zweite Periode der atomaren Vernichtung war am Ende des Zeitalters von Atlantis.  Nach der atomaren Vernichtung von Atlantis haben die Polynesier und andere Menschen versäumt, sich wieder vegetarisch zu ernähren, nachdem sich die Vegetation der Erde wieder erholt hatte.  Die Hawaiianischen Vorfahren sehen, dass die Menschheit einschließlich der Polynesischen Rase in tiefes Vergessen gefallen sind.  Man kann nicht Schweine, Schafe, Kühe, Rehe, Büffel, Fisch, Haie und Delfine und Wale schlachten, ohne dass die Menschheit ebenfalls geschlachtet wird.  Und so kam es zu den vielen blutigen Kriegen in den vergangenen 40.000 Jahren der menschlichen Geschichte.

Die Polynesier sind selbst in ihren eigenen blutigen Krieg gefallen auf den Hawaiianischen Inseln und anderen pazifischen Inselketten.  Die ursprünglichen Hawaiianer, die Nachkommen von Lemurien sind, haben seit dem Fall von Atlantis auf dem Hawaiianischen Land 40.000 Jahre lang vor der Ankunft der Tahitianer gelebt.  Die ursprünglichen Hawaiianer haben keine Kriege geführt.  Sie haben ein friedliches Leben geführt und die Ressourcen mit allen anderen geteilt und hauptsächlich vegetarisch gelebt.  Als die Tahitianer vor 2400 Jahren nach Hawaii kamen, haben sie Schweine mitgebracht, Kokosnüsse, Papaya und Noni, eine Medizinpflanze, die in den vergangenen Jahren wieder an Popularität gewonnen hat.  Die Schweine wurden freigelassen und dann gejagt.

Die Tahitianer haben auch mit den Menschen, die seit Jahrtausenden in Hawaii gelebt haben um bestimmte Gebiete gekämpft.  Sie haben brutale Taktiken angewandt und oft alle Männer einer Ohana getötet und dann die verbleibenden Frauen vergewaltigt.  Obwohl die Frauen und Kinder von den Stämmen der Tahitianer aufgenommen wurden, gab es ein tiefes Gefühl von Schuld, Schmerz und Scham über den Verlust der geliebten Menschen, Ehepartner, Eltern und Großeltern, die getötet worden waren.  Die Polynesischen Vorfahren sehen, dass die Brutalität der Tahitianer und ihre kriegerische Natur in direktem Bezug stehen zu ihrem Verzehr von Fleisch in Form von Schweinen und Fischen.

Mit der Zeit haben die Einwanderer aus Tahiti sich mit den ursprünglichen Hawaiianern verheiratet und später erinnerte man sich nicht mehr daran, wie sie an die Macht gelangt waren.  Die Tahitianer haben eine Monarchie von Häuptlingen auf jeder Insel eingeführt und haben das Land in selbständige Regionen unterteilt.  Bis zu diesem Zeitpunkt ist das Land in Hawaii niemals besessen worden.  Die ursprünglichen Hawaiianer haben frei vom Land und vom Meer gelebt, ohne Grenzen zwischen Stämmen oder Familien.  Jetzt kam plötzlich eine Gruppe von Polynesiern und hat das Land besessen und unter sich aufgeteilt, als hätten sie schon immer auf den Inseln gelebt.

An dieser Stelle möchten die Hawaiianischen Vorfahren etwas sagen, das die meisten Hawaiianer heute nicht berücksichtigen.  Die Erde sollte niemals besessen werden, auch nicht von Häuptlingen, Landbaronen oder selbst erklärten Königen.  Wenn die Erde besessen wird, wird garantiert eine andere menschliche Rasse kommen und es besitzen wollen und früher oder später werden die Hawaiianischen Könige oder Landbarone ihr Land verlieren.  Und das ist tatsächlich geschehen.

In der jüngeren Hawaiianischen Geschichte gibt es den Tanz von König Kamehameha, einem Krieger, der beschlossen hatte, dass er alle Häuptlinge einschließlich seines eigenen Bruders erobern wollte, der als Häuptling auf der anderen Seite von Big Island lebte.  König Kamehameha hat seinen Bruder zu einem Fest eingeladen und getötet.  Dann wurde ein Häuptling nach dem anderen von seinen Kriegern getötet und zerstört, bis alle Inseln unter seine Herrschaft gefallen waren.  Der einzige Häuptling, der nicht mit König Kamehameha Krieg geführt hat war der Häuptling von Kauai.  Er hat stattdessen die Insel Kauai König Kamehameha übergeben, der ihn dann als Gouverneur von Kauai eingesetzt hat.

Die Hawaiianischen Vorfahren sehen, dass die Vereinigung der Hawaiianischen Inseln vielleicht keine schlechte Sache war.  Zum einen hat es Hawaii davor bewahrt, unter viele verschiedene Eigentumsrechte aufgeteilt zu werden, wie es den Jungferninseln passiert ist, die zum Herrschaftsbereich der USA, Großbritannien, Frankreich und der Niederlande gehören.  Wenn Hawaii nicht vereint gewesen wäre, wäre es vielleicht Herrschaftsgebiet von Japan, den Philippinen, Australien und den USA geworden.  Wenigstens bleibt Hawaii vereint, auch wenn die USA das Land als ihr Eigentum betrachten.

Wir möchten darauf hinweisen, dass in dem Fall, wenn ein Häuptling alle Inseln zu seinem Eigentum erklärt, früher oder später ein größerer Häuptling kommen wird, der das Eigentum übernimmt.  Dies geschah, als die USA Ende des 19. Jahrhunderts Hawaii erst als Territorium beansprucht und die Monarchie gestürzt haben und später 1959 Hawaii zum 59. Bundesstaat der USA gemacht haben.  Ursprünglich haben die Tahitianer das Eigentum verursacht, durch dass die USA später das Land gefordert haben.

In der heutigen Zeit wird das Land von Hawaii extrem in kleine Schachteln des Eigentums zerschnitten und Wohnraum wird nicht nur von den Hawaiianern gekauft, sondern auch weltweit von vielen Menschen als "Investment" oder "Ferienwohnung".  Eigentum ist eine komische Sache.  Eigentum scheint zu vervielfachen und zu teilen, was zu immer weniger freiem Land und immer kleineren Grundstücken führt, die nicht mal Land für einen Garten haben.

Vor etwa sechzig Jahren gab es auf dem Land von Manoa auf Oahu wenige Häuser mit großen Grundstücken.  Ein Teil des Landes wurde wegen des schönen grünen Grases für die lokale Milchproduktion genutzt.  Es gab reichlich Platz für viele Gärten und auch Hühner und Kühe für jede Familie in diesem Gebiet.  Damals haben die meisten Familien angebaut was sie benötigt haben, da das Land in diesem Tal sehr fruchtbar war.  Oft haben diese Familien auch lokale Produkte an die Lebensmittelgeschäfte in der geschäftigen Stadt Honolulu geliefert.  Im Hafen von Honolulu kamen damals viele Besucher aus aller Welt an, hauptsächlich mit Dampfschiffen.

Heute ist der größte Teil des Landes in Manoa Valley aufgeteilt.  Es ist ein Haus nach dem anderen gebaut worden und es gibt auf den Grundstücken kaum noch Platz für einen Garten von 3 mal 6 Metern.  Heute, wo es eine Fülle von billigen Lebensmitteln von großen Farmen vom Festland gibt, ist es in Ordnung, sich für die Bedürfnisse der Familie auf den Lebensmittelladen zu verlassen.  Aber was ist, wenn sich das ändert?  Wie werden diejenigen, die in Manoa Valley leben überleben, wenn es keinen Platz gibt, die eigene Nahrung anzubauen?  Darüber denken die Hawaiianischen Vorfahren nach.

Land wurde von der Polynesischen Rasse immer als Notwendigkeit für die Existenz geschätzt.  Hawaiianer haben in der jüngeren Geschichte ihr Land für Profit und Gewinn verkauft.  Aber was haben sie wirklich gewonnen?  Bauunternehmen haben das Land in ein Meer aus Beton verwandelt, ein Ferien-Wunderland, ein Disneyland für japanische und amerikanische Touristen.  Das ist nicht nur in Honolulu der Fall sondern heute auf fast allen Inseln.  Auf der Insel Maui sind so viele Ferienwohnungen gebaut worden, dass man kaum noch das Meeresufer sehen kann.  Das geschieht auch auf Big Island so schnell, dass sich der Wert der Wohnungen in den vergangenen Jahren verdreifacht hat.  In Kauai ist es etwas besser, da in den bergigeren Gebieten nicht gebaut werden kann.  Aber der Wert von Wohneigentum steigt weiter und die Größe der Grundstücke schwindet auf Briefmarkengröße oder noch schlimmer: Ferienwohnungen.

Die Ferienwohnungen erwarten ein Einkommen von 150 Dollar pro Nacht oder mehr, um die hohe Hypothek zu tragen.  Da Hawaii als Urlaubsland beliebt ist, wird der Preis erzielt und treibt den Preis der Wohnungen in eine Höhe, die Einheimische kaum noch kaufen, geschweige denn mieten können.  Wie kommt es hierzu?  Was können die Hawaiianer (und die Hawaiianer im Herzen) die in Hawaii leben möchten tun, um die hohen Lebenshaltungskosten zu vermeiden?

Viele Hawaiianer sind aufs Festland gegangen, wo das Leben billiger ist, aber ihnen fehlt die Schönheit und die Liebe, die vom Land ausgeht.  Möchtet ihr die Liebe eures Heimatlandes eintauschen gegen ein leichteres Leben an einem anderen Ort?  Auch hierüber denken die Hawaiianischen Vorfahren nach.  Hierdurch kam es, dass Hawaii den reichsten Menschen der Welt gehört und von ihnen bewohnt wird.  Die reichsten Menschen lieben das Land nicht.  Was passiert, wenn eine ausreichende Zahl von Menschen auf dem Land von Hawaii lebt und die Liebe des Landes nicht erwidern?  Die Liebe fängt an sich aufzulösen, bis sie schließlich nicht mehr ist.  Wenn die Liebe fortgeht, fällt kein Regen mehr.  Wenn es nicht mehr regnet, vertrocknet die Schönheit des Landes und es kommt zu Wasserknappheit.  Das war in den vergangenen Jahrzehnten ein Problem für die Inseln Oahu, Maui und Big Island auf der Kona Seite.

Jetzt lieben wir unser Channel Mila.  Mila kam 1999 auf die Inseln und wollte uns dabei helfen, die Liebe des Landes wiederherzustellen.  Sie und ihr geliebter Oa haben endlos mit dem Land von Oahu gearbeitet und es so gut geliebt, wie sie konnten.  Sie haben die trockene und die feuchte Seite von Oahu studiert, um die unterschiedlichen Energie-Dynamiken zu verstehen, die Regen erschaffen bzw. keinen Regen erschaffen.  Mit der Zeit haben sie die Erde dabei unterstützt, das Wetter auf Oahu zu korrigieren, damit es auf der ganzen Insel regnet.  Mila und Oa haben in Zusammenarbeit mit der Erd-Mutter hierfür drei Jahre benötigt.

Die Erd-Mutter hat auch ihre Wünsche.  Wenn die Liebe in Hawaii verloren geht, verliert die Erde Liebe in ihrem Herz-Zentrum.  Wenn die Erde genügend Liebe in ihrem eigenen Herzen verliert, wird sie ausgelöscht werden.  Daher ist die Wiederherstellung der Liebe auf dem Land von Hawaii lebenswichtig für das Überleben der Erd-Mutter und ihre weitere Evolution.  Mila und Oa sind seit langem auf die Erde eingestimmt und sind überall dort hin gegangen, wo die Erde sie für die Reparatur ihres Energiefelds oder die Auflösung feststeckender Energie auf dem Land benötigt.

In den vergangenen Jahren haben Mila und Oa ihre Zeit auf Big Island verbracht.  Das war ein größeres Projekt, bei dem sie bei der Korrektur des Wetters und der Wiederherstellung der Liebe des Landes geholfen haben, da es dort mehr uralte Aufzeichnungen über den Verlust der Liebe des Landes im Energiefeld der Erde gab, die verstanden und aufgelöst werden mussten, damit es wieder regnen konnte.  Mila und Oa haben hierfür drei Jahre benötigt und es regnet wieder auf der trockenen Seite von Kona.  Die Nachbarn von Mila und Oa haben sich nicht nur über die Feuchtigkeit beschwert, sondern auch über die Insekten.  Moskitos waren in Kona seit dreißig Jahren kein Problem, aber jetzt sind sie eins.  Mila und Oa haben nur drüber gelächelt, da sie der größere Bild verstehen und wissen, wie wichtig Regen für die Liebe des Aina ist und für die Liebe der Erd-Mutter.

Jetzt verändert die Erd-Mutter den Energiefluss ihres gesamten globalen Körpers.  Die Wettermuster, die auf Big Island funktioniert haben fangen jetzt an das Wetter in vielen Gebieten weltweit zu verändern.  Das ist ein Zeichen dafür, dass die Liebe auf die Erde zurückkehrt.  Das bedeutet, dass sie bis ins nächste Jahrtausend und noch weiter existieren wird.  Das ist für die Hawaiianischen Vorfahren und für Mila und Oa wichtig, da wir die Erde lieben und wir lieben die Erd-Mutter.  Wir lieben auch die Menschheit und möchten, dass die Menschheit die kommenden Zeiten der Veränderung zusammen mit der Erde überlebt.

Viele Hawaiianer oder Hawaiianer im Herzen leben in Gebieten mit ähnlichen Problemen wie in Hawaii.  Das Baugewerbe hat ständig Hochkonjunktur in vielen Regionen, die für schön gehalten werden und in denen viele leben möchten.  Oft steigen die Lebenshaltungskosten so sehr an, dass diejenigen, die in dem Gebiet geboren und aufgewachsen sind, gezwungen sind fort zu gehen.  Wie und warum geschieht das?

Aus der Sicht der Hawaiianischen Vorfahren steht das übermäßige Wachstum einer Region gegenüber anderen Regionen in direktem Zusammenhang mit einem schönen Traum, der mit Liebe erfüllt ist.  Die Gebiete mit dem höchsten Prestige befinden sich generell auf Land, das durch reichlich Regen schön ist.  Der Regen spiegelt das Ausmaß an Liebe wider, die das Land hält.  Menschen haben das Verlangen, sich geliebt zu fühlen, daher zieht es sie in schöne Regionen, die eine üppige Erfahrung geben.  Daher der Wert des Gebiets von Hawaii, das mehr Liebe als viele andere Gebiete hält, da es sich unter dem Herz-Chakra der Erd-Mutter befindet.

Andererseits fehlt es den Städten sehr an Liebe.  Aber viele Menschen tauschen die Liebe, die sie an anderen Orten erfahren können ein gegen die Aufregung und Unterhaltung, die in oder in der Nähe der Städte verfügbar sind.  Leider erfüllen Aufregung und Unterhaltung nicht das menschliche Herz.  Im Laufe der Zeit werden solche Beschäftigungen den Körper altern und degenerieren lassen, was zu Krankheit führt.  Der menschliche Körper ist dafür geschaffen worden, mit dem Land zu kommunizieren und mit dem Energiefluss der Bäume, Berge, Meere, Seen und Täler.  Der menschliche Körper ist nicht dafür geschaffen worden, in einem Gefängnis aus Beton zu leben, ganz gleich wie strahlend beleuchtet und scheinbar aufregend das auch sein mag.

Die Hawaiianischen Vorfahren laden die Hawaiianer und die Hawaiianer im Herzen dazu ein, die Städte zu verlassen, wenn ihr noch dort wohnt.  In den bevorstehenden Zeiten kann es zu extremer Gewalt in den Städten kommen.  Die Stadt ist auch kein guter Platz, um die Gesundheit und das Wohlbefinden zu unterstützen.  Gesundheit und Wohlbefinden können wirklich nur erhalten werden durch die Liebe des Landes und des Meeres die es in offener Landschaft auf dem Land gibt.

Wenn ihr nicht auf die Hawaiianischen Inseln zurückkehren könnt, dann lebt auf dem Lande, dort könnt ihr das Land, die Bäume und die Gewässer in der Umgebung lieben.  Der Austausch von Liebe zwischen Mensch und Land ist das einzige, was wirklich wichtig ist, und nicht unbedingt der Ort, an dem man lebt.  Die Erd-Mutter ist dankbar für die Liebe, die ihr dem Land gebt und gibt euch Liebe zurück, wodurch der Körper die Nahrung und das Nährende erhält, das er benötigt, um weiterhin in Gesundheit existieren zu können.  Wie liebt man das Land, die Bäume, die Gewässer und das Meer?  Das ist vielleicht eine gute Frage.  Aus der Sicht der Hawaiianischen Vorfahren liebt man das Land dadurch, dass man dies beabsichtigt, das ist ganz simpel.  Liebt das Land und das Meer und die Liebe wird euch zurückgegeben und ihr werdet euch aus dem Inneren heraus geliebt fühlen.

Die meisten Menschen - die Hawaiianer sind da keine Ausnahme - suchen nach Liebe.  Die meisten suchen nach romantischer Liebe und sind enttäusch wenn diese Art der Liebe nicht funktioniert.  Manche suchen die Liebe ihrer Kinder und sind enttäuscht, wenn diese sie als Teenager zurückweisen.  Manche suchen Liebe mit vielen verschiedenen Partnern und finden diesen Tanz auf Dauer enttäuschend.  Warum funktioniert romantische Liebe oder die Liebe der Familie nicht?

Liebe kann nicht erschaffen oder erhalten werden ohne die Liebe des Landes und des Meeres.  Wenn zwischen den Menschen und dem Land oder dem Meer keine Liebe ausgetauscht wird, wird die Liebe immer mehr schwinden, bis sie ganz verschwindet.  Das ist jetzt geschehen, als die Hawaiianer immer weiter von ihrer Heimat fort gegangen sind, fort vom Land und vom Meer dass einst die Existenz ihrer Vorfahren unterstützt hat.  Jetzt fallen die Hawaiianischen Familien auseinander.  Drogenmissbrauch und ICE zerstören die einheimische Bevölkerung auf den Inseln.  Sogar diejenigen, die auf den Inseln geblieben sind, haben irgendwie die Notwendigkeit vergessen, das Land und das Meer zu lieben.

Die Hawaiianer haben auch viele Krankheiten, die durch den mangelnden Austausch von Liebe zwischen dem Land, der Nahrungsquelle und dem Körper entstehen.  Vor gut einhundert Jahren war Diabetes für die Polynesische Rasse kein Problem.  Damals hatten die Hawaiianer ihren eigenen Garten und haben ihre eigene Nahrung mit Liebe angebaut.  Die Liebe hat die Pflanzen erfüllt, die verzehrt wurden und hat auch die Herzen der Hawaiianer erfüllt, was zu Gesundheit und Vitalität geführt hat.

Heute sind Diabetes und Übergesicht ein weit verbreitetes Problem.  Diabetes und Übergewicht sind das Resultat leerer Nahrung, die nicht mit Liebe angebaut worden ist, sondern auf Farmen mit chemischem Dünger und Herbiziden produziert wird.  Der Nahrung fehlt Liebe und auch Seele -  das führt zu einer großen Leere, die gefühlt wird.  Weil die Nahrung so leer ist, essen die Hawaiianer zuviel, da sie versuchen, ihre Herzen zu erfüllen.  Das führt dann zu vielen anderen Krankheiten, die schließlich den Körper im Alter zerstören.

Übergewichtigkeit nimmt in den USA und vielen anderen Gebieten weltweit zu.  Die Hawaiianischen Vorfahren erkennen, dass die zugrunde liegende Ursache für das Überessen tatsächlich die Leere des Fastfoods ist, der jetzt zur Nahrungsquelle der Menschheit geworden ist.  Der einzige Weg aus diesem Dilemma ist es, Nahrung zu essen, die mit Liebe biologisch angebaut worden ist.  Dann hat die Nahrung die Möglichkeit, euer Herz mit Liebe und euren Körper mit den Nährstoffen zu erfüllen, die für den Erhalt der Gesundheit erforderlich sind.

Aus der Sicht der Hawaiianischen Vorfahren ist es die beste Lösung, wenn ihr eure eigene Nahrung in eurem eigenen Garten anbaut und die Pflanzen auf dem gesamten Entwicklungsweg liebt.  Wenn ihr euren Garten liebt, wird er eure Liebe erwidern und euch und eure Familie reichlich versorgen.  Die Liebe wird euer Herz erfüllen und euer Leben bereichern.  Es ist für Hawaiianer und Hawaiianer im Herzen jetzt Zeit, dass ihr in eure Gärten zurückkehrt!  Es ist jetzt Zeit für die Hawaiianer, wieder das Land und das Meer zu lieben, damit sie euch reichlich versorgen.

Einige Hawaiianer haben entdeckt, dass sie abnehmen, wenn sie sich wieder auf Hawaiianische Weise ernähren.  In der Hawaiianischen Ernährung gibt es keine Milchprodukte und keine Fleischprodukte, es gibt reichlich frischen Fisch und Poi (fermentierter Taro oder Süßkartoffeln), grünes Gemüse wie Spinat, Taro-Blätter und Senfgemüse.  Kohlenhydrate kommen von Brotfrucht, Kartoffel und Reis.  Wenn zu dieser Ernährung noch Ananas, Kokosnuss und/oder Papaya hinzukommen haben viele Hawaiianer bis zu 50 Kilo abgenommen.

Wie kommt das?  Aus der sich der Hawaiianischen Vorfahren liegt es daran, dass der Fisch von Einheimischen gefangen wird, die das Meer lieben und das Taro auf Feldern wächst, die von denjenigen geliebt werden, die den Garten pflegen und die Produkte auf dem örtlichen Markt angeboten werden.  Wenn Hawaiianer Nahrungsmittel essen, die geliebt werden, dann fühlen sie diese Liebe und ihr Herz heilt.  Sie essen dann weniger, da sie sich erfüllt fühlen von der Liebe des Landes.  Sie sind nicht mehr so hungrig und mehr genährt und ernährt.

Liebe kann die größten Katastrophen heilen.  Liebe kann das Meer von seinem vergifteten Zustand heilen, damit wieder Leben in die Meere zurückkehren kann.  Vor ein paar Jahren hat Mila das Buch "Botschaften des Wassers" des japanischen Forschers Masaru Emoto gelesen.  Er hat sich die Zeit genommen, die Gewässer in Japan zu lieben und zu segnen und hat für diese Aufgabe große Menschengruppen versammelt.  Es wurden Wasserproben vor und nach der Segnung genommen.  Das Wasser wurde gefroren und dann unter dem Mikroskop untersucht.  Und siehe da, das Wasser hatte nach der Segnung seinen Charakter verändert - oft wurden aus grotesken Formen schöne Wasserkristalle.  Dieser Wissenschaftler hat auch entdeckt, dass die Gewässer in Japan zu heilen anfingen und stillstehende übel riechende Gewässer, die mit Algen bedeckt waren, sich in weniger als einem Jahr erholt haben und der Geruch verschwunden ist.

Das Wasser und das Meer zu lieben ist lebenswichtig für die eigene Gesundheit und die Fähigkeit, die Menschen zu versorgen.  Wenn die Menschen aufhören, das Wasser und die Gewässer zu lieben, hören diese auf, die Menschen zu versorgen und werden krank und vergiftet.  Hier soll nicht die Vergiftung der Gewässer der Erde durch die Menschen unterschätzt werden, die jetzt in knapp einhundert Jahren der technischen Entwicklung stattgefunden haben.  Aber durch den einfachen Entschluss, das Wasser wieder zu lieben, hat das Wasser die Möglichkeit, sich selbst zu heilen und mehr Leben zu tragen.

Mila hat kürzlich eine umfangreiche Serie im "Mother Jones News" Magazin gelesen.  Die Ausgabe vom Frühjahr 2006 ist den Problemen des Meeres gewidmet.  Mila war sehr traurig, als sie gelesen hat, dass die Fischer 600 Kilometer oder mehr hinausfahren müssen, um noch Fisch zu finden.  Sie war auch sehr traurig darüber, dass die großen Netze mehr Meeresleben zerstören - Schildkröten, Seehunde, Delfine, Seelöwen - als Fische fangen.  Außerdem wachsen "tote Bereiche", in denen sich so viele Algen bilden, dass sie den gesamten Sauerstoff in diesem Gebiet verbrauchen.  Das führt dazu, dass alle Fische und das gesamte Meeresleben im Umkreis von Hunderten von Kilometern stirbt, auf dem Wasser treibt und einfach verrottet.

Meeresbiologen haben herausgefunden, dass die Ursache für die toten Bereiche Düngemittel sind.  Dünger wird reichlich auf den Feldern eingesetzt und durch die Flüsse in so großer Menge ins Meer gespült, dass er dort tote Bereiche erschafft, wo der Fluss ins Meer fließt.  Ein großer toter Bereich liegt am Ende des Mississippi, wo er in den Golf von Mexiko mündet.  Ein anderer und der größte tote Bereich, der fast so groß ist wie der Staat Nord Carolina, befindet sich vor der brasilianischen Küste.

Die sterbenden Korallenriffe um Hawaii werden verursacht durch große Mengen von Dünger, die auf den Inseln von den Golfplätzen verwendet werden.  Chemischer Dünger verändert die chemische Zusammensetzung des Meeres.  Wo einst reiches Lebens existiert hat schwindet es jetzt, da der Dünger den pH-Wert des Wassers verändert und zu großen Problemen führt, wie übermäßiges Algenwachstum, das zu toten Bereichen führt.  Wenn das Meer wieder gesegnet und geliebt wird, kann es seinen Energiefluss verändern.  Hierdurch kann das Wasser sich selbst heilen und so verändern, dass es wieder Leben halten kann.

Die Menschen haben das Meer überfischt und hierdurch einige Arten ausgelöscht und haben Giftstoffe in viele Gewässer der Erde geleitet.  Die Hawaiianischen Vorfahren sehen aber, dass die Hauptursache für den Tod der Meere ein Mangel an Liebe ist.  Wenn die Menschen einfach den Fisch lieben würden, den sie essen und dem Meer Segenswünsche schicken würden, dann würden die Fische mehr Eier legen und so mehr Fisch produzieren.  Liebe bedeutet Leben, Leben der Fische bedeutet dass sie mehr Fisch produzieren.

Mit dem Garten ist es dasselbe.  Die Liebe, die ihr euren Pflanzen gebt wird zu gesünderen Pflanzen führen, die mehr und größere Früchte und Gemüse tragen werden.  Es gibt Menschen, die Obst und Gemüse mit Liebe aufgezogen haben und den Unterschied beobachten konnten.  In Findhorn in England hat eine Gruppe in einem kleinen Garten so viel Kohl produziert, dass sie ihn weggeben mussten, da es für Hunderte von Menschen ausreichend war.  Vor fast fünfzig Jahren ist damit experimentiert worden, aber es hatte wenig Einfluss auf die Anbaumethoden in Europa oder anderswo.

Die Bauern würden keinen Dünger benötigen, wenn sie das Land lieben würden.  In Lemurien haben wir nicht einmal organischen Dünger auf unseren Feldern verwendet.  Warum?  Die Segenswünsche der Kahuna und der Ohana haben für die Liebe gesorgt, die die Pflanzen benötigt haben, um ihre Früchte, Nüsse und Gemüse wachsen zu lassen, die die gesamte Gemeinschaft ernährt haben.  Wie ihr seht, ist es die Liebe, die das Leben erhält und die Pflanzen wachsen lässt und nicht der Dünger, egal ob er organisch oder chemisch ist.

Wie bewirkt Liebe, dass das Leben wächst?  Liebe versorgt mit Chi.  Chi versorgt mit einem Tanz der Energien, der bewirkt, dass sich die DNS dreht.  Wenn die Samen in den Boden gepflanzt werden und geliebt werden, bewirkt die Liebe der Menschen, dass sich die DNS dreht.  Wenn sich die DNS dreht, ruft sie den Regen herbei, der die Samen mit genau der richtigen Menge Wasser nährt, der von dem Pflanzenreich benötigt wird.  Die Drehung der DNS ruft auch die richtige Menge an Sonnenschein herbei, die mit noch mehr Chi versorgt, damit die Pflanzen wachsen, blühen und dann Früchte oder Gemüse tragen können.  Die Drehung der DNS bewirkt auch chemische Reaktionen im Boden, um die für die Gesundheit der Pflanze erforderlichen Nährstoffe zu erschaffen.  Im Meer bewirkt die Liebe, dass die Fische mehr Eier legen, wenn sich die DNS durch die Segenswünsche dreht.  Aus der Sicht der Hawaiianischen Vorfahren ist es tatsächlich die Liebe, die Leben erschafft und erhält.

In anderen Zeiten hat das gesamte Leben nur vom Atem gelebt und musste nichts essen um zu bestehen.  In den Polynesischen Ahnenlinien gibt es Aufzeichnungen über diesen Seinszustand.  In solch einem Zustand versorgt die Liebe mit den Chi, das benötigt wird, um die Existenz aufrecht zu erhalten oder ein Kind zu erschaffen.  Eines Tages werden sich die Menschen und alle Natur-Reiche wieder in solch einen Seinszustand hinein entwickeln.  Damit dies so sein kann, muss die Liebe zu einer großen und vorherrschenden Kraft werden, damit sie das gesamte Leben - auch das der Erde erhalten kann.  Aus diesem Grund muss die Liebe der Erd-Mutter wieder hergestellt werden, damit sie das Leben auf allen Kontinenten und in allen Meeren erhalten kann.  Aus diesem Grund muss auch die Liebe im menschlichen Herzen wieder hergestellt werden, da es nur möglich ist, sich in einen anderen Seinszustand zu entwickeln, wenn man lernt, wieder zu lieben.

Das Land und die Gewässer zu lieben, die euch umgeben, ist eine einfach Aufgabe.  Ihr benötigt hierzu nichts weiter als den Entschluss, dies zu tun.  Und dennoch kann es zu magischen Resultaten führen, die nicht unterschätzt werden sollten, besonders wenn mehr und mehr Menschen dies tun.  Wenn das Land und das Meer geliebt werden, werden das Land und das Meer anfangen, sich selbst zu heilen und werden hierdurch besser euer Leben und das eurer Kinder und zukünftigen Nachfahren unterstützen.

Hawaiianer und Hawaiianer im Herzen haben immer gewusst, dass sie die Hüter des Landes und des Meeres sind, dass dies eine Verantwortung in unseren Ahnenlinien ist.  Was bedeutet es, ein Hüter des Landes und des Meeres zu sein?  Aus der Sicht der Hawaiianischen Vorfahren beginnt es damit, dass man das Land und das Meer liebt und die Aufgabe des Hüters darin besteht, das Land und das Meer zu lieben, damit sie das Leben aller erhalten können.

Wenn die Gesundheit des Meeres, der Gewässer und des Landes von Liebe abhängen, wie steht es dann um das Blut, das in euren Körpern fließt?  Benötigt das Blut in euren Adern keine Liebe?  Aus unserer Sicht ist Liebe das wichtigste für die weitere Existenz der Menschheit und der Erde.  Liebe kann wunderbare Veränderungen bewirken, wenn sie euch, eure Lieben, das Land und das Meer berührt.

Aber Liebe ist keine Platitude.  Was wir damit sagen wollen ist, dass man leicht sagen kann "Ich liebe dich" oder "Ich liebe das Land" und nicht wirklich sein Herz öffnet und einen Austausch der Energien ermöglicht.  Wenn man sagt "Ich liebe das Land" oder "Ich liebe das Meer" oder "Ich liebe meinen Garten" ohne den Austausch von wahrer Liebe in einem energetischen Sinne, wird dies für Land, Meer oder Garten nichts bewirken.  Der Austausch von Energien ist wesentlich für den Akt der Liebe.

Wie ermöglicht man den Austausch von Energien der Liebe mit anderen oder dem Land?  Nun, hierzu benötigt man ein offenes Herz und ein offenes Herz-Chakra oder einen Energiewirbel, um den Akt der Liebe zu erlauben und den Austausch der entsprechenden Energien.  Einige werden feststellen, dass ihr Herz offen ist, besonders diejenigen, die tief fühlen und sensitiv oder emotional sind.  Andere werden feststellen, dass sie sich betäubt haben durch Sucht nach technischen Geräten, mit denen ihr euch umgebt oder durch die Stadt in der ihr lebt oder durch den Gebrauch von Tabak, Alkohol oder Drogen.  Wenn das der Fall sein sollte, müsst ihr die Sucht aufgeben und aus der Stadt fortgehen, damit ihr das Herz ausreichend öffnen könnt, um wieder zu fühlen, bevor ihr wirklich Liebe mit dem Land und dem Meer austauschen könnt.

Hawaiianer haben immer gewusst, wie man liebt.  Hawaiianer und Hawaiianer im Herzen haben in ihren Ahnenlinien die Erinnerung an eine andere Seinsweise, in der Liebe die Basis der Existenz ist.  Menschen mit diesem Wesen können leicht das in die Gegenwart holen, was ihre Vorfahren einst wussten und diesen Zustand wieder erfahren.  Alles was ihr hierzu benötigt ist die Absicht, dies zu tun, dann wird es so sein.

Wir schließen diesen Brief in der Hoffnung, dass diejenigen, die diesen Text lesen sich entschließen, wieder zu lieben, dass sie sich entschließen, die süchtig machenden Beschäftigungen aufzugeben, die euch töten und die Städte zu verlassen, die euch ebenfalls töten und euren Platz wieder auf den Inseln oder auf dem Lande findet.  Auf den Inseln oder auf dem Lande bitten wir die Hawaiianer und die Hawaiianer im Herzen wieder ihre Herzen zu öffnen und sich daran zu erinnern, das Land und das Meer zu lieben.  Nur dann, wenn wir lieben, können wir das Land und das Meer segnen.  Wenn das Land und das Meer gesegnet werden, können sie sich erholen und heilen.  Wenn ihr euch daran erinnert zu lieben, werdet auch ihr heilen und das, woran ihr leidet - physisch oder emotional - wird sich einfach auflösen in der Freude darüber, sich aus dem Inneren heraus wieder geliebt zu fühlen.

Es muss viel Heilung geschehen, damit die Menschen in ein neues Zeitalter gehen können, in dem die Liebe als die Basis der Zivilisation wieder hergestellt ist.  Der Entschluss zu heilen und zu lieben fängt bei jedem Menschen an und wenn ausreichend Menschen das Herz öffnen und sich daran erinnern zu lieben, dann werden sie sich eines Tages mit Hunderten oder Tausenden und später mit Hunderttausenden anderer Menschen vereinen, die das selbe tun.  Wenn dies geschieht, wird Liebe die im Leben vorherrschende Kraft sein und wenn dies geschieht wird sich das auflösen, woran die Menschheit und die Erde leiden.  Das ist die mögliche Zukunft, die wir kommen sehen für diejenigen, die ihre Herzen öffnen und wieder lieben.

In der Bibel gibt es die Voraussage "Die Bescheidenen werden die Erde erben".  Für die Hawaiianischen Vorfahren sind dies diejenigen, die die Erde lieben werden und hierdurch werden die Erde und die Menschen die lieben "nach Hause" gehen bzw. in einen Zustand des Himmels eintreten.  Der Himmel ist nicht nur ein nicht-physischer Zustand, den man nach dem Leben als Vorfahre erfährt.  Es ist auch eine physische Erfahrung, wenn man in der Liebe lebt, das Land liebt, das Meer liebt und einander liebt.  In einem Zustand der Liebe kann es den Himmel auf Erden geben.  Wir Hawaiianer und Hawaiianer im Herzen sollten beschließen, den Himmel auf Erden wieder herzustellen, indem wir unsere Fähigkeit zu lieben wieder herstellen.

Bis zu unserer nächsten Kommunikation
Aloha
Die Hawaiianischen Vorfahren

 

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